Aufstehen! - wolfgang-daubenberger.de

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"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten"


Demokratische Bewegungen und Kräfte vereint Euch!
Die Hydra der machhungrigen Altparteien, der Konzerne in unserem Land mit ihren verfilzten und korrumpierten Interessenvertretern, Lobbyisten und Unterwürfigen im Schlepptau kann nur durch eine Allianz Aller, die für Freiheit, Frieden und Basisdemokratie stehen, in ihre Schranken zurückgedrängt werden.
Das System
Auf allen Ebenen begegnet uns heute das unheilige Gift indoktrinierter Menschen, die Andersdenkende ausgrenzen, politisch diffamieren, stumpf Befehle ausführen und auch persönlich attackieren. Sie wollen nur Gleichmacherei und Einordnung um sich im System als artige Untertanen und Hofschranzen willfährig zu zeigen und damit ja nicht aufzufallen.
Ihnen ist ihre eigene Sicherheit und das Überleben wichtiger als das Ihrer Nachbarn, ihrer Freunde, den Kindern und sogar ihrer Familie. Unterordnung werden wir uns aber auch ihnen nicht.
Die Täter verschwinden
Obacht: die Täter werden bald wie einst nach der Kapitulation Deutschlands zu den Menschen, die in der Anonymität "abtauchen" werden und dann unerkannt blieben. Das sind zum Beispiel Bürgermeister, Polizisten, Regionalpolitiker oder Gemeinderäte. Merkt euch diese Gesichter und ihre Handlungen. Sie werden nach dem Ende dieser Phantasie-Pandemie Gerechtigkeit erfahren müssen, damit sie erkennen, welche Folgen ihr Tun hatte. Nur so können wir den Kreis durchbrechen. Solange wir diese menschlichen Explosivgeschosse unter uns haben, wird jeder Friede nur wieder scheinbar und endlich sein. Aus all den heutigen Ereignissen müssen wir lernen.
Genug!
Wir müssen jetzt entschieden, stark und aufrecht für uns, unsere Kinder, unsere Älteren und die Schwachen einstehen. Und Ausreden zählen nicht mehr. Niemand ist zu alt, zu krank oder unpässlich, für seine Freiheit einzustehen. Und das müssen wir. Praktisch und vor Ort.
Lasst uns "Jetzt ist genug" sagen. Nicht nur auf einem Wahlzettel.
Im Alltag, beim Einkaufen, beim Arztbesuch, in der Schule und dem Kindergarten. Dort wo wir mitbekommen, wie Menschen im Namen der Gesundheitsdiktatur durch Mitmenschen penetriert werden.
Wenn uns Menschen begegnen, die uns die Freiheit nehmen sagt "Jetzt ist genug".
Die euch diffamieren, beleidigen oder ausgrenzen sagt "Jetzt ist genug".
Lehnt euch auf gegen Bürgermeister, Gemeinderäte, Verwaltungen vor Ort, den Schulen und Kindergärten oder auch den Geschäften, die dem System bewusst blind folgen und denen eure Gesundheit und euer Schicksal im Grunde völlig egal ist. Sagt
"Jetzt ist genug".
Jammert nicht!
Bejammert nicht, dass Ihr vielleicht alleine seid und eure Familie, Freunde oder Arbeitskollegen euch übel mitspielen, wenn Ihr den Mund aufmacht. Ihr seid nicht alleine. Vernetzt euch. Jammert nicht herum. Da draußen warten Viele wie wir und sich feige wegducken heisst am Schluß ein Sklave sein.
Längst haben sich große Teile unserer Gesellschaft ins geistig eingezäunte Lager verabschiedet und es ist kaum damit zu rechnen, dass sie da schnell wieder heraus wollen. Rennt ihnen nicht hinterher, das ist sinnlos und verzehrt Kraft. Auch wenn wir glauben in besten Absichten zu handeln: diese Kraft brauchen wir für uns und unseren (auch inneren) Widerstand.
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