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Baerbock und die grüne Hölle

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Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in Landtagswahl · 19 April 2021
Tags: GRÜNEWahlprogramm
Die Abschaffung der Grünen ist nach den Corona-Maßnahmen die nächste ernste Hürde für die Erlangung der Demokratie.
 
Erstaunlich ist die Wahl von Baerbock nicht. Sehnt sich doch die Spitze der Partei nach zentralistischer Macht im grünen Gewand und kaum einer der Wähler interessiert sich vermutlich ernsthaft dafür, dass diese Dame auf der Liste des Schwab-Clans beim World Economic Forum (WEF) steht und wie soviele ihrer Mitstreiter zweifellos damit eine klare Absicht verfolgt.
Und Nein: auch diese Dame hat keinen beruflichen Hintergrund. Sie ist nie in der Arbeitswelt gewesen.
Sie ist eine klassische Karrieristin der Politik und vermutlich nicht weniger machthungrig als ihre männlichen Gegner.

Mit Grün hat das alles nichts zu tun, den der WEF steht für die baldige offene Abschaffung privaten Eigentums unter dem Deckmantel einer grünen Agenda und drastischer persönlicher Führung durch die Herrschaft einiger Weniger: ein ausgesprochen demokratiefeindliches Gedankenmodell wie es die Welt noch nicht gesehen hat.

Es wundert schon, dass der Verfassungsschutz jede kleine Demonstration für Frieden und Freiheit unnachsichtig verfolgt, bei diesen konkreten Plänen eines Schwab und Co. und den handelnden Personen in Form deutscher Politiker aber nicht einmal zuckt. Sind wir schon viel tiefer in der Regierung verstrickt als wir denken?

Dass diese Basispartei, die einst im Bundestag durch ihr unkonventionelles Verhalten die Altvorderen zur Weisglut trieb, nun bei dieser Staatsumfomung mitmacht, ist wohl wie in der CDU vor allem der Entmachtung ihrer Basis geschuldet. Aus den damaligen Partei-Alt-Hippies sind nun angepasste Figuren geworden, die in ihrer Sattheit die jungen Gewächse wie Baerbock und Co. unbeschadet heranwachsen liessen.
Baerbock ist die Strafe für den Genderwahn und den grünen Unsinn, der auch diese Partei in der Zukunft zerreibt.
Leider dabei auch unsere freiheitliche Gesellschaft.
Ein gefährlicher Fehler ist die Wahl dieser Frau und bereuen werden die Grünen es garantiert.
Noch reden wir von "Kandidat/in". Doch bereits heute schiessen die Öffentlichen Medien Baerbock als Kanzerin auf den Thron.

Wir in Baden-Württemberg haben einen Vorgeschmack mit grüner Verbotspolitik erlebt, die man noch vor Corona aufgrund der Alterssympathie für einen 73jährigen verharmlost hat.
Kretschmann war aber kaum wiedergewählt, da wurden und werden die Widerlichkeiten aber nach und nach umgesetzt.

Und machen wir uns nichts vor: Merkel wünscht der CDU den Tod. Jedenfalls bezeugt dies Vera Lengsfeld in ihrer gnadenlosen Aussage. Sie kennt Merkel aus ihrer Vor-BRD-Zeit gut.

Und eine Baerbock ist machtverliebt genug, sich aufs Gleis setzen zu lassen, damit Merkel ihren Traum vom Untergang der bürgerlichen Mitte und dem ungeliebten Parteiensystem noch zu Lebzeiten geniessen kann.
Die Grünen und ihre Kanzlerin Baerbock sind für Merkel die richtigen Sargträger der BRD, die damit vermutlich ihr Lebenswerk vollendet sieht.

Bleibt noch die große Unsicherheit, ob wir Deutschen, genauer gesagt der Rest der aufrechten und nicht verweichlichten Deutschen für ihre demokratischen Werte auf die Straße nicht nur als Bittsteller gehen.




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