Die GRÜNEN - Ökologische Pandemie-/Kriegs- und Klimasekte

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Die GRÜNEN - Ökologische Pandemie-/Kriegs- und Klimasekte

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in POLITIK · 17 Oktober 2022
Tags: DIEGRÜNEN
Unter dem politischen Label der GRÜNEN haben sich schon jeher unkonforme Zeitgenossen versammelt, die aus der Wohlstandsgesellschaft heraus eine Verbotskultur mit "grünen" Leitlinien der Gesellschaft überstülpen woll(t)en. Erst das Atom, dann das Fleisch: hatten wir doch tatsächlich gedacht, dass man dafür in keine Regierungsverantwortung kommt. Doch der dringend notwenige Eignungstest für Menschen, die in der Politik einen führenden Platz suchen, ist noch nicht in Sicht.

Damals noch als "charmante Spinner" und Atomkraftverneiner belächelt, mutierten sie im Lauf der Zeit zu einer ökomarxistischen und gesellschaftlich gefährlichen Spaltungs- und Verbotspartei, die ihre ökofanatischen Anhänger in der Gesellschaft über Jahrzehnte gewinnen und in ausgesuchte Positionen platzieren konnte. Dass sie sich damit von ihren Gründungsidealen weit entfernt haben, stört niemanden und insbesondere ihre zerstörerischen Frontleute am Regierungstisch zerstören als gefährliche Ökomarxisten Deutschland. Die grüne Bomben sind mittlerweile idiologisch krakenartig in vielen Funktionsträgern eingebunden.

Auch in Städten wie Freiburg hat man ein festes Fundament, das seinen Zuspruch bei Vielen auch aus der universitären Ebene, den Lehrkörpern in den gut bezahlten Verwaltungen finden.

Auch hier weisen die politischen grünen Frontleute kaum eine fundierte wirtschaftliche Laufbahn auf, geschweige denn einen "ordentlichen Beruf" (der dringend bei Ämtern in der Politik nötig wäre). Sie sind umso mehr als idiologische unterwürfige Parteisoldaten unterwegs, die der Kriegstreibereipartei bedingslos gehorchen. Kein Wunder bei Biographien, die dem geflügelten Satz "Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal" die Bedeutung verleihen.

Sie setzen sich für das Weltklima und ähnliche irrige Vorstellungen
im Freiburger Stadtrat ein, die Sorgen und Nöte der Bevölkerung haben in diesem grünen Kosmos keinen Platz. Nebenbei bilden sie eine unheilige Allianz mit den roten Volksgenossen.

Freiburg ist unter langer grüner "Zwangsherrschaft" die Blaupause einer allmählichen wirtschaftlichen und sozialen bürgerlichen und kommunalen Verelendung, deren Fassade nur noch durch staatliche Alimentierung hochgehalten wird. Das freut den grünen Landesvater sicher, der unnachgiebig Baden-Württembergs Untergang verneint und mit seinen Energiespartipps jeglichen Respekt vor denjenigen verloren hat, die ihn und seine Entourage ein angenehm abgesicherters Politikerleben ermöglichen. Apropos Respekt: die "grüne Zwangsverwaltung" hat Freiburg mittlerweile immerhin eine Milliarde Schulden auch dank dieser grün-/linken Fortschrittshemmer eingebracht.

Bürger erkennen zunehmend, dass solche marodierende Idiologien keinem Gemeinwesen gut tun. Und wie man Kinder mit unsinnigen Maßnahmen quält, zieht sich nun bis zum Essen, denn in Freiburgs Schulküchen dultet man kein Fleisch mehr.

Wir erinnern, dass bereits beim Corona und den erheblichen staatlicher Repressionen die lokalen GRÜNEN auch mit dem "Hetzbündnis" FREIVAC für die Beschneidung von Grundrechten unter dem sprachlichen Deckmantel des Rassismus sich solidarisiert haben. Natürlich in Einigkeit mit ANTIFA und Co., die ein "ganz besonders Ansehen in Freiburg" geniesen. Ein mittlerweile übliches Vorgehen, um Kritisch Denkende nach Rechts einzuordnen.

Die GRÜNEN sind heute eine hochgefährliche Partei gegen Frieden und die soziale Einheit Deutschlands. Habeck Antwort zum Thema "Vaterlandsliebe" zeigt überdeutlich die Leitlinien und die Trampolinspringerin an seiner Seite tut sich ab und an auch in der Wortwahl schwer: dies ist "das genetische Material" einer Partei, unter der Deutschland nun auf einen beispiellosen Eisberg zufärt: das Rammen desselben ist Chefsache!

Dass die Parteimitglieder und Sympatisanten diesem zerstörerischen Treiben ohne äußere Gegenwehr zujubeln, erinnert einen an einen indoktrinierten, fanatischen (Partei)Mob, der bis zum letzten bitteren Kriegsende den Untergang des eigenen Landes ignorierte und sich danach auch noch in die Anonymität der besiegten Masse verkroch. Den Anhängern der ökomarxistischen Partei sollte der Parteiaustritt nun hoffentlich näher liegen als das Zuwarten auf eine innere Wende. Ist diese politische Ökodiktatur vielleicht aus den Genen des unheiligen deutschen idiologischen Erbes entstanden? Die unter dem Deckmantel einer "grünen Wende" versteckte in Wahrheit grünsozialistische Idiologie versteckt sich aber aich in allerlei anderen mit dieser Partei verbunden Netzwerken, sodaß man zu Recht von einer globalen realen Gefahr sprechen kann, die diese Gesellschaft hat: die Aufgabe des individuellen Lebens, der eigenen Lebensentscheidung und hin zu einem gesteuerten Individuum. Wer am Ruder sein möchte ist überdeutlich. Manche familiäre Chronik dieser heute im Rampenlicht Auftretenden gälte es zu beleuchten, da so manches düstere Idiologie scheinbar an die Kinder vererbt werden konnte. So sind zum Beispiel auf der Ahnentafel der grüne Politik/er ein Baldur Springmann oder Werner Vogel, die sich vor 1945 idiologisch auf der schlimmsten Seite befunden haben. Dies störte natürlich wie heute diese Partei nicht.

Egal: ob Fleischlos, mit Fahrrad und ohne Kohle-, Gas oder Atomkraft: nun steht diese brandgefährliche Klimasekte in Regierungsverantwortung und dies mit (scheinbarer) mehrheitllichen Legitimation der Bevölkerung. Viele Anhänger setzen sich aus dem gesellschaftsfeindlichen Lager der LGBT-Freunde und Unterstützer, den Globalisten und antinationaler Gesinnung zusammen. Darunter vor allem eine wohlstandsverwöhnte Jugend, deren Protagonisten und Idiologen aus dem akademischen Sumpf. Allesamt Vasallen kruder Umformungsideen der deutschen Gesellschaft.

Die grünen Regierungsspitzen legen Hand an die Waffen, deindustrialisieren das Land ohne Gegenwehr und verletzen fortwährend ihre Pflichten. Der Amtseid dem Land gegenüber wird ungestraft ignoriert und damit der Eisberg auch garantiert gerammt wird, haben sie ihre menschlichen Bomben in allerlei Funktionen platziert: seien es Minister, Ministerpräsidenten, Bürgermeister, Stadträte, Gemeinderatsmitglieder oder vielerlei "Funktionäre": sie alle sorgen mit ihrer Idiologie und einer fassungslos machenden Willfährigkeit und einem Kadavergehorsam dafür, dass dieses Land den nächsten Morgen nicht mehr erleben dürfte.

Die ehemalige Volkspartei SPD, die Partei der Mitte die CDU und die liberale FDP sind heute in Einigkeit die Steigbügelhalter der GRÜNEN zur geplanten Auslöschung Deutschlands und beweisen die Erkenntnis, dass das derzeitige repräsentative Parteiensystem in dieser Form zweifellos am Ende ist und in eine politische Gewaltherrschaft nach chinesischem Vorbild übergegangen ist.

Und was machen die politischen Alternativen? Selbst eine im Bundestag sitzende AFD schafft es nicht, diesen links-/grünen Wahnsinn zu stoppen oder Entscheidungen gar abzumildern.
Hoffen auch sie wie die Kleinstparteien auf den staatlichen Zusammenbruch, um sich danach eine Entscheidungsposition zu ergattern?

Über so viel Dummheit zur Selbstvernichtung könnte man eigentlich den Kopf schütteln, doch wer an Dummheit glaubt irrt: die grün-/roten Parteipropagandisten sind extreme Fanatiker mit einem politischen Sprengsstoffgürtel und sie verheißen ihren Anhängern eine gute Welt danach. Ohne "die Anderen". Das genau ist der schwabsche Idiologieplan. Die GRÜNEN sind davon aber nur ein Teil davon denn bei den Kollegen der SPD, CDU oder FDP findet man das ebenso wahnwitzig auftretendes Personal zur Abschaffung der Vernunft.

Wichtige Schlüsselindustriezweige verabschieden sich mehr oder minder leise vom deutschen Markt, der Krieg als mildes Mittel für diese Abrüstung wird den allermeisten mittlerweile verdummten Deutschen ins Hirn getrieben. Dass damit Massenarbeitslosigkeit und Not verbunden ist, lässt auf die wahren Verursacher nicht schließen.

Damit die gehirnlahmen Massen dererlei hässliches Spiel nicht sofort erkennen, beherrschen (auch) die Spitzen der GRÜNEN das Instrument der Klimalüge und des russischen Feindbildes als Ablenkung der dahinter stehenden Absichten der identitären Auslöschung. Zu anderen Zeiten hätte man dies als Hochverrat erkannt.

Doch auch die dafür zuständigen Alarmsirenen in der Justiz sind abgeklemmt. Mit Wohlstand und Idiologie im Land sind sie mittlerweile ausgetauschte und gekaufte Staatsbüttel, deren einzige Sorge dem Machterhalt von Lügen und politischer Propaganda dient. Auch unter den schwarzen Richterroben schlagen grün-/rote Herzen, die alles andere als harmlos sind. Das Recht beugt sich dem fanatischen Unterordnen an die vorgegebene Linie, ein Ausweichen wird bestraft.

Was im Großen, so geht es auch im Kleinen: um die Schar der noch lebensuntauglichen Unterstützer zukünftig strategisch zu vereinnahmen, setzte der grün dominierte Landtag in Baden-Württemberg einen Programmpunkt der GRÜNEN um. Künftig sind zwei Stimmen und Wahlrecht ab 16 Jahren bei der nächsten Landtagswahl möglich. Damit haben erstmals auch genau diejenigen Zutritt zu politischen Entscheidungen, die wie viele GRÜNE später ohne ausreichende (geistige) Lebenserfahrung in Ämter gehievt wurden. Damit ist der Sprung aus der Pupertät in eine gut lebenslang bezahlte Stelle sicher der Traum von vielen Pennälern.
Die Zukunftsvorstellung, dass eine desorientierte Jugend über das Führungspersonal dieses Landes bestimmen soll, graut einem und ist ein Dolchstoß ins Herz der Gesellschaft. Letzten Endes verstecken sich bei den "GRÜNEN Spitzen" knallharte machtgierige Globalisten ohne Empathie.

Die ebenfalls insbesondere von den GRÜNEN propagierte Klimalüge dient wie die Pandemielüge nur dem eigenen Machterhalt und der Fortführung perfider Meinungsmanipulation. Einer der Kernthemen der GRÜNEN ist die Abschaffung der Energiesicherheit. Habeck beschloß gerade die Abschaffung der Förderung kleiner Wasserkraftwerke. Die Bekämpfung fossiler Heizungen auch in Privathäusern zugunsten überteuerter Elektroheizungen und kaum berechenbarer Strompreise wird dazu führen, dass manche Wasserleitung einfrieren wird und die Menschen ins Mittelalter zurückgeworfen werden. Die Reihe der Maßnahmen, die in eine gegenderte Welt nach Vorstellung grüner Idiologen den Alltag beschwerlich macht und die Umwelt dafür "wieder auf Spur bringen soll" lässt nur den Schluß zu, dass die GRÜNEN nichts anderes als eine Ökodiktatur herbeiführen wollen.
Mit der jüngst durchgeboxten rechtlichen Entscheidung, kein Widerspruchsrecht bei Windkraftanlagen mehr zuzulassen, zeigt diese Regierung erneut die Ökodikatur.

Die Klima-RAF zieht aber idiologisch gestärkt in gewalttätige Kreise ein. Klima-Aktivisten Andreas Malm ruft zur Sachbeschädigung und Vandalismus im Namen des „Klimaschutzes“ auf.

In Baden-Württemberg erhält man einen Vorgeschmack totalitären Machtstrebens, das es weiter zu bekämpfen gilt.
Ein grüner Minister Lucha missachtet(e) elementare Bestandteile der freiheitlichen Grundordnung und beweist klare Linie der GRÜNEN und der (Landes-)Regierung: Unterdrückung der Bevölkerung durch Härte und Verfolgung im Namen einer nicht vorhandenen Pandemie. Ministerpräsident Kretschmann war und ist nicht müde, die verbal harte Hand gegen Systemkritiker zu erheben. Wir alle werden uns noch wundern, wenn das Spätjahr naht und diese Landesregierung den Schalter erneut "umlegt".

Die Kriegstreiberei durch die GRÜNEN und den Frontleuten Habeck, Baerbock und Co. haben auch Baden-Württemberg erfasst. Kretschmann stimmt Baden-Württemberg wegen dieses Krieges auf schwere Zeiten ein. Dazu sind die Belege unübersehbar. "Frieden schaffen mit schweren Waffen!" Das ist mittlerweile die völlig abgedrehte Losung der grünen Partei, die immer noch von sich behauptet, eine "Friedenspartei" zu sein. Auf dem Parteitag wurde der Kriegskurs von den Delegierten bestätigt. Da kommt die Ansicht zur rechten Zeit: Kretschmann spricht sich für Zwangseinquartierungen von Flüchtlingen aus.

Doch nicht der Krieg ist der Grund für schwere Zeiten.

Wie bei der P(l)andemie: die GRÜNEN brauchen diese Zeiten für das Ziel der Deindustrialisierung der Wirtschaft und der Volkssteuerung für bestimmte Ziele. Der Zusammenbruch der Lieferketten als Folge eines Krieges oder Virus zu beschreiben ist dabei blanker Hohn. Und dass man derzeit prüft, ob und wieviele Bunker das Land für seine Bevölkerung hat, zeigt wie weit das Volk von Berlin entfernt  ist.

Der Morgenthau-Plan der Allierten und Globalisten zur brutalen Zwangsrückkehr in einen Agrarstaat nimmt Gestalt an. Einen "Schönheitsfehler" hat das Ganze: die GRÜNEN und ihre Unterstützer zerbomben nun auch die Landwirtschaft mit unsinnigen Gesetzen, damit Großkonzerne noch leichteres Spiel haben: die Folgen für die Bevölkerung werden katastrophal sein. Preisexplosion, Hunger und schiere Existenznot sind für die Meisten (noch) unverstellbar, werden aber wie Folgen der Genspritze ihnen drohen.

Ein etwas aus dem Blickfeld gerücktes Ministerium dürfte bald für Viele wichtiger werden. Das GRÜNEN-Ressort unter Cem Özdemir als Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zeigt wie viele andere schon jetzt desaströse Zustände und die Landwirtschaft mahnt vergeblich kluge Versorgungsstrategien an. Doch auch diesem giftgrünen Politiker fehlt jegliche Grundlage für das Verständnis, die Bevölkerung auch in Krisenzeiten sicher versorgen zu können. Stattdessen predigt er Klimaziele für die Landwirtschaft, die ja von GRÜNEN als politisches Zukunftsziel festgezurrt wurde.

Eine der Gründe sind die bekannten Kaderschmieden der Globalisten. Eine Annalena Baerbock steht auf der idiologischen Gehaltsliste des WEF und ist bezeichnend für diese menschenverachtenden Globalistenriege, die man gezielt in Führungsaufgaben sicher gut konditioniert hineinhievt. Und wie es sich für solche Menschen gehört, beeinflusst nun auch ihr Mann die Politik.

Die GRÜNEN sind der letzte Sargnagel und Brandbeschleuniger für den geplanten Staatsabriss.
Sicher gibt es in dieser Partei auch Besonnene, die anscheinend nicht zu Gehör kommen. Bleibt zu hoffen, dass das Offensichtliche dazu führt, das derzeitige Spitzenpersonal dahin zu schicken, wo sie eigentlich hin gehören.

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