Die GRÜNEN - Ökologische Pandemie-/Kriegs- und Klimasekte

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Die GRÜNEN - Ökologische Pandemie-/Kriegs- und Klimasekte

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in POLITIK · 22 Mai 2022
Tags: DIEGRÜNEN
Unter dem Label der GRÜNEN haben sich schon jeher unkonforme Zeitgenossen versammelt, die aus der Wohlstandsgesellschaft heraus die Idiologie der Verbote und "grünen" Leitlinien der Gesellschaft überstülpen will. Ob Fleischlos, mit Fahrrad und ohne Kohle- und Atomkraft: sie steht in Regierungsverantwortung und legt nun Hand an die Waffen.

Und um die Schar der Unterstützer zukünftig strategisch zu vergrößern, setzte der Landtag in Baden-Württemberg einen Programmpunkt der GRÜNEN um. Künftig sind zwei Stimmen und Wahlrecht ab 16 Jahren bei der nächsten Landtagswahl möglich. Damit haben erstmals auch genau diejenigen Zutritt zu politischen Entscheidungen, die wie viele GRÜNE später ohne ausreichende (geistige) Lebenserfahrung in Ämter gehievt wurden.
Die Zukunftsvorstellung, dass eine desorientierte Jugend über das Fühungspersonal dieses Landes bestimmen soll, graut einem und ist ein Dolchstoß in die plurale Gesellschaft.

Letzten Endes verstecken sich bei den "GRÜNEN Spitzen" knallharte machtgierige Globalisten ohne Empathie

Die ebenfalls insbesondere von den GRÜNEN propagierte Klimalüge dient wie die Pandemielüge nur dem eigenen Machterhalt und der Fortführung perfider Meinungsmanipulation. Einer der Kernthemen der GRÜNEN ist die Abschaffung der Energiesicherheit. Habeck beschloß gerade die Abschaffung der Förderung kleiner Wasserkraftwerke. Die Bekämpfung fossiler Heizungen auch in Privathäusern zugunsten überteuerter Elektroheizungen und kaum berechenbarer Strompreise wird dazu führen, dass manche Wasserleitung einfrieren wird und die Menschen ins Mittelalter zurückgeworfen werden. Die Reihe der Maßnahmen, die in eine gegenderte Welt nach Vorstellung grüner Idiologen den Alltag beschwerlich macht und die Umwelt dafür "wieder auf Spur bringen soll" lässt nur den Schluß zu, dass die GRÜNEN nichts anderes als eine Ökodiktatur herbeiführen wollen.
Mit der jüngst durchgeboxten rechtlichen Entscheidung, kein Widerspruchsrecht bei Windkraftanlagen mehr zuzulassen, zeigt diese Regierung erneut die Ökodikatur.

Die Klima-RAF zieht aber idiologisch gestärkt in gewalttätige Kreise ein. Klima-Aktivisten Andreas Malm ruft zur Sachbeschädigung und Vandalismus im Namen des „Klimaschutzes“ auf.

In Baden-Württemberg erhält man einen Vorgeschmack totalitären Machtstrebens, das es weiter zu bekämpfen gilt.
Ein grüner Minister Lucha missachtet(e) elementare Bestandteile der freiheitlichen Grundordnung und bewies klare Linie der GRÜNEN und der (Landes-)Regierung: Unterdrückung der Bevölkerung durch Härte und Verfolgung im Namen einer nicht vorhandenen Pandemie. Der Ministerpräsident Kretschmann war und ist nicht müde, die verbal harte Hand gegen Systemkritiker zu erheben. Wir alle werden uns noch wundern, wenn das Spätjahr naht und diese Landesregierung den Schalter erneut "umlegt".

Die Kriegstreiberei durch die GRÜNEN und den Frontleuten Habeck, Baerbock und Co. haben auch Baden-Württemberg erfasst. Kretschmann stimmt Baden-Württemberg wegen dieses Krieges auf schwere Zeiten ein. Dazu sind die Belege unübersehbar. "Frieden schaffen mit schweren Waffen!" Das ist mittlerweile die völlig abgedrehte Losung der grünen Partei, die immer noch von sich behauptet, eine "Friedenspartei" zu sein. Auf dem Parteitag wurde der Kriegskurs von den Delegierten bestätigt. Da kommt die Ansicht zur rechten Zeit: Kretschmann spricht sich für Zwangseinquartierungen von Flüchtlingen aus.

Doch nicht der Krieg ist der Grund für schwere Zeiten.

Wie bei der P(l)andemie: die GRÜNEN brauchen diese Zeiten für das Ziel der Deindustrialisierung der Wirtschaft und der Volkssteuerung für bestimmte Ziele. Der Zusammenbruch der Lieferketten als Folge eines Krieges oder Virus zu beschreiben ist dabei blanker Hohn und ein gewolltes Ergebnis. Und dass man derzeit prüft, ob und wieviele Bunker das Land für seine Bevölkerung hat, zeigt wie weit dieses vom Volk entfernt ist.

Ein etwas aus dem Blickfeld gerücktes Ministerium dürfte bald für Viele wichtiger werden. Das GRÜNEN-Ressort unter Cem Özdemir als Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft zeigt wie viele andere schon jetzt desaströse Zustände und die Landwirtschaft mahnt kluge Versorgungsstrategien an. Doch auch diesem giftgrünen Politiker fehlt jegliche Grundlage für das Verständnis, die Bevölkerung auch in Krisenzeiten sicher versorgen zu können. Stattdessen predigt er Klimaziele für die Landwirtschaft, die ja von GRÜNEN als politisches Zukunftsziel festgezurrt wurde.

Eine der Gründe sind die bekannten Kaderschmieden der Globalisten. Eine Annalena Baerbock steht auf der idiologischen Gehaltsliste des WEF und ist geradezu bezeichnend für diese menschenverachtenden Globalistenriege, die man gezielt in Führungsaufgaben hineinhievt. Und wie es sich für solche Menschen gehört, beeinflusst nun auch ihr Mann die Politik.

Die GRÜNEN sind damit der letzte Sargnagel und Brandbeschleuniger für den geplanten Abriss des Staates.
Sicher gibt es in dieser Partei auch Besonnene, die anscheinend in dieser Welt nicht zu gehör kommen. Bleibt zu hoffen, dass das Offensichtliche dazu führt, das derzeitige Spitzenpersonal dahin zu schicken, wo sie eigentlich hin gehören.
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