Leben im Dreisamtal - Nach Corona war nichts mehr wie es war
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in GESELLSCHAFT · Dienstag 02 Jan 2024 · 5:30
Tags: Dreisamtal
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Wenn man der Regierung erlaubt, im Notfall das Gesetz zu brechen, wird sie Notfälle schaffen, um das Gesetz zu brechen.
(Netzfund)
Das Dreisamtal ist wie das bunte Deutschland ein komatöser politischer und menschlicher Sterbefall geworden. Aus gutem Grund. Den Corona-Repressionen ab 2020 folgten (fast) alle Bürger dem Masken- und Meinungsdiktat in unterwürfigster Art und Weise. Freunde, Nachbarn und Bekannte ließen sich das Hirn täglich mit Lügen über eine angebliche Pandemie durch den Staatsfunk und Co. waschen und hyperventilierten, wenn die (wirkungslose) Maske nicht ordentlich beim Gegenüber saß. Gleich vorneweg: die Bilder und Begebenheiten aus der Zeit 2020 bis 2023 sind prägend und nach den Entwicklungen danach ist die Unversöhnlichkeit unausweichlich. Solange im Dreisamtal zu den Geschehnissen der Coronazeit keine gesellschaftliche Aufarbeitung stattfindet, gibt es auch keine Versöhnung.
Ich gehe heute sogar soweit, daraus abzuleiten, warum und wie sich nach 1933 so Viele in den Dienst eines totalitären Regimes stellten. Und warum nach 1945 auch die lokalen Anhänger der widerlichen Gesinnung ihren Platz in der Gesellschaft behielten. Auch hier stimmte die Mehrheit zu, anstatt diese Gestalten in die Wüste zu jagen. Es war wie heute dieses dumpfe Gemisch aus Scham, Ignoranz und fehlendem Widerstand der überwiegenden Behäbigkeit.
Doch zurück:
wer sich öffentlich dem dumpfen Meinungsnarrativ über den in Wahrheit kaum gefährlichen C-Virus entgegen stellte und Betretungsverbote in den öffentlichen Räumen kritisierte, hatte mit Folgen zu rechnen. Die in Kirchzarten Demonstrierenden gegen die Genspritze, den Maulkorb und die drohenden Betretungsverbote wurden verächtlich gemacht, diskreditiert und oft privat ausgegrenzt. Doch sie hatten, wie heute bewiesen ist, mit allem Recht. Auch wenn heute kaum jemand diese schlimmen Jahre der Repression thematisiert: es machten ja fast alle Dreisamtäler dabei mit. Sei es die Kassiererin beim lokalen Baumarkt, die gegen den Kunden beim unsachgemäßen Tragen der Gesichtswindel psychopathisch ausfällig wurde, sei es in die lokalen Einkaufsmärkten, in die nur diejenigen Einlass fanden die sich dem furchtbaren Verhüllungsdiktat beugten. In der Gastronomie bauten die Wirte eine Einlasskontrolle für Gespritzte und Ungespritzte auf. Selbst unter freiem Himmel wurden Betretungsverbote der öffentlichen Räume im Dreisamtal hingenommen und vom Gemeindevollzug kontrolliert. Alle folgten den verbrecherischen Anweisungen der Impfallianz. Vielleicht in dem einen oder anderen Fall wohl murrend, aber am Ende eben doch diese Maßnahmen unterstützend.
Zu dieser menschenunwürdigen Behandlung der Mitbürger findet sich auch heute keine Mehrheit, die das im kommunalen Bereich aufarbeiten möchte. Obwohl die Regierung und ihre Vasallen im Land dies mittlerweile bestätigen müssen: es war eine große Falle, ein Verbrechen an der Freiheit und dem gesellschaftlichen Miteinander. Und es war ein Massentest an der Resilienz der Bürger.
"War es denn wirklich so schlimm?" wird der Eine oder Andere heute sich beruhigend fragen. "JA" es war schlimm. Für Menschen, die eben nicht nur an sich und an das Durchschlängeln dachten und die es fassungslos machte, wie schnell sich eine gesellschaftliche Spaltung auch im ländlichen Bereich ausbreiten kann, war es eine tägliche Qual. Nicht nur wenige Tage. Es waren Monate und Jahre.
Warum wurde die Masken- und Spritzverbrechen an den Kindern durch die Dreisamtäler Schulen und ihr Personal so unterstützt und dort bis heute nicht aufgearbeitet? Wieviel psychische Defekte lösten die Zwangsmaßnahmen denn in Wirklichkeit aus? Es richtete sich mit Gewalt an Alle, die zu sehr aufbäumten. Z.B. der Überfall durch die Polizei (siehe "Fall Hockertz"). "Meinungsvergehen" und der Schutz des Lebens durch kritische Ärzte: sie alle hatten und haben mit übelster Verfolgung zu rechnen. Auch das Dreisamtal wurde damit zu einem Ort der Schande.
Skrupellose Ärzte im Dreisamtal spritzten ihre Patienten mit der verlogenen Staatspropaganda im Rücken in die Gentherapie. Und Ja, sie wusste es oder hätten sich mit den gefährlichen Stoffen beschäftigen können. Doch sie kassierten lieber Geld. Schon zu Beginn warnten kritische Wissenschaftler und Fachkundige zu den weitreichende Folgen. Wer heute über die inzwischen bekannten auch schweren Folgen der Giftspritze wie Herzschmerzen, Kreislaufprobleme oder ähnliches berichtet, wird bei Ärzte bei seinem Besuch dazu aus gutem Grund nicht befragt. Doch wir wissen von impfkritischen alternativen Ärzten, dass sie großen Zulauf an Erkrankten mit den allseits bekannten Symptomen haben. Und diese Verbrechern gehen weiter. Denn heute müssen Arztpraxen empfindliche Einbußen hinnehmen, wenn sie zu wenig Patienten spritzen.
FAZIT
Es macht(e) einen bis heute fassungslos, wie sich das nähere Umfeld von den Lügen wegen eines angeblich todbringenden Virus täuschen lies. Wie sich ehemals freundliche Gesichter zu Blockwarten und Hetzer gegen all diejenigen rotteten, die ihr Recht auf einen menschenwürdigen Umgang einforderten. Unvergessen, wie sich der ehemalige Bürgermeister Kirchzartens 2022 auf das Podest in der Veranstaltung stellte und neben einem bekannten Linksfaschisten gegen angebliche Desinformation wetterte. Die widerliche Veranstaltung war vielleicht kein großes Spektakel, doch zeigte sie, welchen Geisteszustand deren Macher hatten und bis heute haben.
Und selbst heute, angesichts unzähliger Erkenntnisse über die Corona-Verbrechen in der Zeit 2020 bis 2023, erfolgt auch im Dreisamtal keine (kommunale) Aufarbeitung. Doch es wäre notwendig. Denn die Verbrecher und ihre Kollaboteure sitzen nicht in Berlin. Sie sitzen auch vor Ort und hinter biederen Fassaden .
Für alle, die den Mut noch immer nicht haben, gegen ihre Peiniger vorzugehen, möchte ich die Sendung „Zurück zur Normalität“ - mit Herbert Kickl und Sucharit Bhakdi empfehlen. Aus heutiger Sicht wurden Viele getäuscht, weil sie naiv genug waren, den Behörden, Politikern und ihren skrupellosen Handlangern zu vertrauen. Das ist aber keine Entschuldigung, sich weiterhin zu bücken und diesen Kriminellen die Flucht zu erlauben. Jeder kann das seine zur Aufarbeitung und zum Widerstand beitragen. Er muss es eben nur wollen. Die Spritze war nur ein Testlauf. Nun beginnt der konkrete Angriff auf die Existenz der Zivilgesellschaft.
FORTSETZUNG FOLGT
23.03.2025 AUF1
Anmerkung
Darauf haben Viele gewartet: die kommunale Aufarbeitung beginnt in einer Stadt (im Osten). Warum nicht in Südbaden? Wie viel Leid und Not ignorieren die Bürger und Justiz noch?
“ Ein totalitäres System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“
Alexander Issajewitsch Solschenyzin
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