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"DREISAMTAL GEMEINSAM" - Weder Gemeinsam, noch Demokratisch

Dreisamtal Gemeinsam

"DREISAMTAL GEMEINSAM" - Weder Gemeinsam, noch Demokratisch

wolfgang:daubenberger
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in MEINUNGSFREIHEIT · Samstag 04 Okt 2025 · Lesezeit 11:00
Tags: Dreisamtalgemeinsam
Dreisamtal Gemeinsam
Wir haben selbst erlebt, welche unappetitliche "Aktionen" in der Coronazeit der Gründung dieses Vereines vorausgingen. Die Aktiven sammelten seinerzeit Stimmen für die grundgesetzwidrigen Regierungsmaßnahmen, warben exzessiv für die Genspritze und der Maske und demonstrierten gegen Systemkritische. Man scheute sich weder mit der gewaltbereiten ANTIFA Freiburg öffentlich zu zeigen, noch mit den politischen Kartellparteien, vornehmlich der SPD und den GRÜNEN. Sicher hatte ein gemeindebekannter SPD-Funktionär daran einen großen Anteil. Ist es Zufall, wenn im Vorsitz Marlene Greiwe mit SPD-Hintergrund sitzt?

Aus diesem Gebräu entstand danach am 8.04.2024 dieser Verein. Sicher auch in der Absicht, staatliches Geld abgreifen zu können und seinen Spendern einen Benefit zukommen zu lassen. Ein Verein aus der Struktur der politischen Vorfeldorganisationen wie man sie zunehmend in der Fläche findet. Zielrichtung ist immer die allseits bekannte Diffamierung markierter Regierungsgegner und die eigenen zusammengestrickten Wahrheiten über jeden Diskurs zu stellen.

Die Macher von "Dreisamtal Gemeinsam" begründen das Ziel wie folgt:
"Dreisamtal Gemeinsam ist ein überparteiliches Bündnis, das sich zur lebendigen Demokratie – dem Fundament für ein lebenswertes Miteinander im Dreisamtal – bekennt". Sie titulieren sich als "Verein für demokratisches Miteinander im Dreisamtal", was in sich ein krasser Widerspruch darstellt, denn das Verständnis über Demokratie orientiert sich nur an den Leitplanken des Vereins und damit nur die, die man selbstherrlich als demokratisch erachtet. Man erweckt man nach außen den Anschein, "überparteilich" zu sein. Eine Lüge in sich, denn die Aktivisten wie ein Herr Drescher oder Engesser sind sehr wohl als Aktive einer Partei zuzurechnen und nutzen den Rahmen dieses Vereins als Kulisse für Parteipropaganda. Öffentlichkeitswirksam veranstaltet man deshalb neben Demos auch Vorträge zu den sattsam bekannten Themen.

Er lockt natürlich mit diesem Giftgemisch besonders geistig Beeinflussbare in seine Anhängerschaft und setzt die Tradition der braunen Suppe bestens um, die dann nach 1933 erfolgreich ihre politischen Feinde verbot und am Ende den Zusammenbruch eines ganzen Landes verursachte. Ist dies zu hoch gegriffen? Nein, denn was man damals in einer diktatorischen Partei vereinte, versteht sich in der heutigen Zeit als dezentrale Fortsetzung zur Liquidation unliebsamer Meinungen.
Dem kritischen Betrachter vermag es  deshalb wie Hohn klingen, wenn man schreibt: "Was uns eint, sind die gemeinsamen Grundwerte Vielfalt, Mitmenschlichkeit, Weltoffenheit und Toleranz". Tatsache ist: man hat es hier mit einem Zusammenschluss an Individuen zu tun, dem jegliches Demokratieverständnis, Weltoffenheit und vor allem Meinungsfreiheit abhanden gekommen ist. Dass sich gerade GRÜNE in solchen Verbindungen gerne tummeln ist klar. Die auch von Pädophilen gegründete grüne Sekte beherbergt bis heute abstruse Gestalten. Dieser Verein agiert wie eine Gruppe von politischen Attentätern gegen Alles und Jedes, was sich diesen selbsternannten "Wächtern der Demokratie" in den Weg stellt. Ihnen ist innere moralische Kompass gehörig verrutscht. Derartige Strukturen suchen natürlich Gleichgesinnte. Deshalb ziehen sie auch Bürger an, deren eigene moralische Standhaftigkeit fehlt und die sich selbst eher bei der Schicht der Gehorsamen wohl fühlen. Und deshalb auch den Intellekt mit selbst gezimmerter Propaganda, der modernen Fertignahrung für den unkritischen Bürger füttern. Man hat auch keine Probleme, sich mit gewaltbereiten Strukturen wie einer ANTIFA und deren Strategen wie ein Herr Müller, der auf den Veranstaltungen von "Dreisamtal gemeinsam" auch schon auf der Bühne stand, ins gleiche Boot zu setzen, denn man ist im Bekämpfen des Ziels auch zu allem bereit.

FAZIT
Der gefährlichere Feind des GutenDie Herrschaft der Dummheit und Bosheit hat sich auch iim Dreisamtal einen gefestigten Platz erobert. Aus den zahlreichen Beispielen aus der Coronazeit ist die Gefahr ersichtlich, wenn die mediale Zerstörung Kritisch Denkender stattfindet.
Bei solchen Vereinen und NGO`s ist sicher, dass sie die unfassbaren Verbrechen durch die Gen-Spritzen an Kindern, Alten und der gesamten Zivilgesellschaft bis heute innerlich und äußerlich leugnen. Ihr verzerrtes Bild der Wirklichkeit spiegelt ihnen Feinde vor, die sie zu bekämpfen haben. Damit sind sie in den Täterkreis von Terroristen einzuordnen, wenn auch (Gott sei Dank) sie "nur" lokal Unruhe stiften.
Faktenbasierte Erkenntnisse dringen in diese stark ideologisierte Gruppe kaum durch und aus jeder ihrer Aktion trieft die hündische Unterwürfigkeit regierungstreuer Meinung. Ein offener Dialog scheitert schon deswegen, weil diese Gruppe große Probleme hat, sich mit ihren Überzeugungen auseinanderzusetzen.
Da passen Parteien wie die AfD gut auf das Fahndungsfoto dieses links/grünen Gedankengutes, das in solchen Vereinen zur Jagdtrophäe ausgerufen wird. Und noch eine Spur deutlicher: haben sich erst einmal die Anhänger lokal etabliert, ballen sich in solchen Vereinen auch schnell diejenigen zusammen, die man auch in den Zeiten vor 1945 gefunden hat: lokale Denunzianten und gehirngewaschene Kleingeister, die auch mal schnell ihren Nachbarn wegen ungebührlichem Verhalten oder vermeintlicher Staatsgefährdung an die Ordnungsmacht ausgeliefert haben. Die dunklen Zeit zwischen 2021 und 2023 brachten sie zusammen: die innerlich Dekadenten, die mit großer Energie alles bekämpfen, was sich ihrer wahnhaften Überzeugung in den Weg stellt.

Dieser Verein ist ein Krebsgeschwür der zivilen Gesellschaft. Die Metastasen solcher Veranstaltungen streuen unablässig starkes Gift. Dies ist deshalb so gefährlich, weil es den Wirt, nämlich die Bürger der Gemeinde, auf diese Weise unablässig mit seinen bösartigen Zellen malträtiert. Eine heilende Gegenwehr ist ohne tatkräftigen Einsatz unmöglich. Nein, solche bösen Tumore enden für den Patient tödlich. Eine Empörung und ein Diskurs in der kritischen lokalen Szene reicht längst nicht aus, denn solche böswilligen Gebilde hat ja die Natur nicht erschaffen. Es sind mutierte Monsterzellen mit dem brachialen Eifer, die mediale Übermacht zu erlangen und dies möglichst vor dem eigenen Ende zu erlangen. Diese Krankheit entstammt dem Reisbrett genetischer Politforschung und ist eine Biowaffe gegen die Gesunden einer Gesellschaft und zerstört das Gleichgewicht.







25.10.2025 Kirchzarten
Dieser Workshop sollte den abgesagten VHS Workshop an diesem Tag retten. Dieser Workshop der VHS war Teil der bundesweiten Initiative der Bertelsmann Stiftung, der Amadeu Antonio Stiftung und codetekt e.V. Also allesamt Strukturen, die durch die Regierung als politisches Vorfeld im Dienst stehen. Eben genau wie dieser lokale Verein, Teil des Netzwerks gegen Frieden und Freiheit ist.

In der Stellungnahme "droht" der Verein Dreisamtal Gemeinsam man mit einer späteren Wiederholung, ungeachtet der Fakten zu den wahren Hintergründen und sachlichen Eingaben, die zur Absage des Workshops geführt haben.

Man  muss davon ausgehen, dass die Bemühungen fortgesetzt werden, Bürger und Meinungsbildner weiter zu für die Verfolgung kritisch Denkender zu gewinnen und dass Hass, Hetze und Desinformation einen gesicherten Platz im Dreisamtal erhalten bleiben sollen.



















14.10.2025 Kirchzarten
Der allseits bekannte Verein "Dreisamtal Gemeinsam" setzt seine Propaganda gegen Kritische im lokalen Umfeld fort. Und natürlich bietet das Schulzentrum Kirchzarten den passenden Raum für Hass und Hetze. In der Coronazeit war auch dieses Schulzentrum und sein Lehrkörper im Dreisamtal fest in die kranke Dramaturgie der Coronalüge eingebunden und "verrichteten ihre Arbeit" mit großem Eifer: das Tragen und Kontrollieren der sinnlosen Sklavenmaske und die beständige Diktion der Spritze zählten "zur Erziehung" der Jugendlichen.

Ein Bürger (aus gutem Grund nicht genannt) aus dem Raum Kirchzarten hat im Vorfeld dieser Veranstaltung diese Stellungnahme in einem Kanal verfasst:

Stellungnahme zur Veranstaltung von „Dreisamtal Gemeinsam e.V.“ am 10. Oktober 2025

– Eine kritische Einordnung –

Am Freitag, den 10. Oktober 2025, findet in der Aula des Schulzentrums Kirchzarten eine Lesung und Gesprächsrunde mit Jakob Springfeld statt – unter dem Titel:
„Warum das Erstarken der Rechten eine Bedrohung für uns alle ist“
Veranstaltet oder zumindest offiziell unterstützt wird dieses Event von Dreisamtal Gemeinsam e.V., dem Kinder- und Jugendbüro Kirchzarten (KiJuB) sowie der Buchhandlung Fundevogel. Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Kirchzarten verweist seit Monaten auf Aktivitäten, bei denen Dreisamtal Gemeinsam nicht nur als Förderer, sondern explizit als Mitveranstalter auftritt – etwa:

„lädt Dreisamtal Gemeinsam in Kooperation mit dem Ökumenischen Bildungswerk Dreisamtal ein …“

Daher ist klar: Dreisamtal Gemeinsam trägt programmatische Verantwortung für diese ideologisch einseitige Veranstaltung.

🟡 Worum es hier eigentlich geht

Unter dem Deckmantel des „demokratischen Miteinanders“ wird seit Monaten eine zunehmende politische Spaltung des öffentlichen Diskurses im Dreisamtal betrieben. Die Positionierung des Vereins und seiner Unterstützer ist klar:
• Systemkritik wird als “rechts” diffamiert
• Regierungskritische Stimmen werden pauschal ausgegrenzt
• Veranstaltungen, die einseitige Narrative bedienen, werden öffentlich gefördert
• Eine objektive Auseinandersetzung mit Ursachen von Politikverdrossenheit oder gesellschaftlicher Spaltung findet nicht statt

Veranstaltungen wie diese greifen gezielt eine ganze Wählergruppe und Denkweise an, ohne einen Dialog zuzulassen oder sich mit berechtigter Kritik an Regierung, Medien, Migration oder Corona-Politik sachlich auseinanderzusetzen.

🔴 Begriffe wie „Rechte“ statt „Rechtsextreme“ sind kein Versehen – sondern politische Manipulation

In der Ankündigung zu Jakob Springfelds Lesung heißt es wörtlich:

„Warum das Erstarken der Rechten eine Bedrohung für uns alle ist“

Damit wird nicht zwischen
• demokratischer Rechten (z. B. konservative Wähler, Regierungskritiker, freiheitlich Denkende)
und
• extremistischen Strömungen (Neonazis, gewaltbereite Gruppen, verfassungsfeindliche Organisationen)
unterschieden.

Stattdessen wird alles pauschal unter den Begriff „die Rechten“ subsumiert – und damit als Bedrohung dargestellt.

Das ist bewusst stigmatisierend, spalterisch und undemokratisch. Denn:
• „Rechts“ ist kein Schimpfwort, sondern eine demokratische politische Richtung – wie „links“ auch.
• Es gibt Millionen Menschen, die sich selbst als rechts, wertkonservativ, freiheitlich oder national eingestellt empfinden, ohne auch nur im Geringsten extremistisch zu sein.
• Wer jede Form legitimer Kritik an Migration, Corona-Maßnahmen, Medien oder Klimapolitik als „rechts“ oder „rechtsradikal“ abtut, verabschiedet sich selbst aus der demokratischen Diskurskultur.

🟡 Warum das so gefährlich ist:

Solche Formulierungen führen zu:
• Pauschalverurteilungen ganzer Bevölkerungsgruppen
• Selbstzensur, weil Menschen Angst haben, als „rechts“ abgestempelt zu werden
• Ausgrenzung Andersdenkender unter dem Deckmantel der Demokratie
• Diskursverarmung – echte Debatte wird durch Gesinnung ersetzt

Und sie dienen letztlich dazu, die politische Mitte nach links zu verschieben – alles andere wird als „Bedrohung“ markiert. Das ist die Umkehr der demokratischen Toleranzidee.

📝 Fazit:

Dreisamtal Gemeinsam ist nicht „bunt“, sondern parteiisch.
Die wiederholte Förderung einseitiger Veranstaltungen zur angeblichen „Verteidigung der Demokratie“ entlarvt sich als gezielte Meinungskontrolle.
Echte Demokratie braucht offenen Diskurs, nicht orchestrierte Empörung.

Wer demokratisch denkt, darf auch Zweifel äußern – an Politik, Medien, Macht und Geld. Wer aber jeden Zweifel als „rechts“ abstempelt, verrät selbst die Grundprinzipien einer offenen Gesellschaft.

Ich rufe daher auf zu mehr Aufklärung – nicht mehr Aufregung. Zu ehrlicher Debatte – nicht vorgefertigter Meinung. Zu echter Vielfalt – statt organisierter Einfalt.

23.09.2025 Kirchzarten
Auch hier zettelt der bekannte Verein ein Diskussion mit Unterstützung des Kirchzartener Rathauses an, deren Teilnehmer man getrost als journalistischen Müll bezeichnen könnte. Die richtige Frage hätte z.B. gestellt werden können: "Braucht es überhaupt noch einen solchen Journalismus?". Natürlich mit so fachkundigen Teilnehmern wie einem Paul Brandenburg und Anderen der kritischen und alternativen Journalistenszene, die diesem Beruf heute alle Ehre machen. Ohne üppige Unterstützung und mit vollem Risiko. Dass es bei dieser "Diskussion" aber nur um eine Illusion handelte, war schnell klar.

Charlotte Schönberger, die sich der hysterischen Klimaideologie auch literarisch widmet.
Peter Disch von der Badischen Zeitung, genau dem Blatt, das in den letzten Jahren einen medialen Kampf gegen Systemkritik führt.
Thomas Goebel, ganz sicher ein willfähriger Journalist.
Prof. Dr. Ulrich Eith, bekannt aus verschiedenen Bereichen zierte wohl als Kompetenzrahmen die Runde. Diesen Herrn kann man ebenfalls getrost auf Seiten der Staatsproganda betrachten, denn ohne diese Eignung wäre er seine Professur längst weg und müsste im Bademantel den Uniformierten öffnen wie dies anderen Journalisten bereits wiederfuhr.

Das Motto dieser Runde: "Welchen Journalismus braucht unsere Demokratie?" beinhaltet falsche Begriffe bereits in der Fragestellung. Dass das Wort "Demokratie" in dieser Überschrift benannt wird, soll suggerieren, dass Deutschland überhaupt noch einen funktionierenden Journalismus hat. Journalismus ist im alten Duktus klar geregelt und hatte vormals einen Berufsethos. Er war Teil der medialen Opposition, die mit der Macht der Feder gegen jegliche politische Übergriffigkeit und blinden Gehorsam zu Felde zog. Zahllose Beispiele dokumentieren dies in der deutschen Nachkriegsgeschichte wie z.B. die Spiegel-Affäre.
Heute werden Journalisten bereits in der Ausbildung auf Links/Grün getrimmt und erleben in den Medienhäusern den letzten Schliff zum braven Parteisoldat. Sie als Journalisten zu bezeichnen, ist in sich schon Verdrehung. Die Öffentlich Rechtlichen Medien mit ihrem gesamten Apparat müsste längst auf die Müllhalde zusammen mit ihr das Heer der politdrogensüchtigen Redakteure und ihrem ganzen aufgedunsenen Tross an.

Die richtige Frage hätte z.B. gestellt werden können: "Braucht es überhaupt einen solchen Journalismus?".
Natürlich mit so fachkundigen Teilnehmern wie einem Paul Brandenburg und Anderen der kritischen und echten Journalistenszene.
Die am 2.2. geplante Veranstaltung wurde kurzfristig abgesagt. "Dreisamtal gemeinsam" "intervenierte" auf "gewohnte Art und Weise".
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14.02.2022 Aufruf ANTIFA und Bündnis "Dreiamtal Gemeinsam"
19.03.2022 Veranstaltung "Dreisamtal gemeinsam" Kirchzarten


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