Eignungstest für Abgeordnete, Ministerpräsidenten und nachgelagerte Stellen?

Direkt zum Seiteninhalt

Eignungstest für Abgeordnete, Ministerpräsidenten und nachgelagerte Stellen?

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in POLITIK · 23 Juni 2022
Tags: Eignungstest
Deutschland ist ein regelwütiges Land. Von der Farbe der Mülltonnen bis zum Wahlzettel: alles ist gut geregelt. Die vergangene Zeit hat aber auch deutlich die Grenzen gezeigt, in der Regelwut sich sinnfrei übergriffig gegen die Zivilbevölkerung richtet(e). Dazu kommen die zahlreichen Gender Irren in vielerlei Ämtern und Funktionen, die sich an Vorschlägen und Ansprüchen für eine homöopatische Minderheit zu Lasten der Mehrheit mit finanziellen Forderungen stark machen.

FRAGE
Warum werden Abgeordnete, Bürgermeister und jeder, der als potentieller "Gefährder der öffentlichen Sicherheit, des Eigentums und dem sozialem Frieden" in ein Amt geht oder ging nicht entsprechend psychologisch getestet, beurteilt und beobachtet?

Sind alle, die sich in ein politisches Amt wählen lassen oder in eine Behörde an der Spitze zum Entscheider werden, per se "frei von psychischen Defekten"? Warum gehen wir davon aus, dass sie mit klarem Verstand ihre Aufgabe meistern? Wenn Entscheidungen frei von eigenen Ängsten zum Wohl des Volkes und mit Augenmaß zu treffen sind, bedarf es eines Menschen, der nicht in Panik verfällt oder innerlich hysterisch wird. Würden wir uns wohl fühlen, wenn wir in einem Flugzeug mitten in einer Turbulenz die Ansage aus dem Cockpit erhalten, dass der Pilot nicht mehr weiß, was zu tun ist?

Wer ein Flugzeug fliegt, als Busführer unterwegs ist, einen Zug als Lockführer fährt oder einen Waffenschein macht, benötigt doch auch ein entsprechendes psychologisches Zeugnis bzw. wird beurteilt. Wir erwarten ja von diesen Personen auch eine vernünftige und verantwortungsvolle Handlungsweise. Ist es unvorstellbar, dass sich hinter der Stirn einer Amtsperson noch "ganz andere Gedanken" breit machen, die ihn zu Handlungen verleiten, die wir im zivilen Leben als gefährlich bezeichnen würden?

Haben Sie mal den Führerschein verloren, weil Sie die notwendige Punktezahl wegen schwerwiegender Übertretungen übererfüllt haben? Z.B.einen Fußgänger aus Wut überfahren haben? Kaum denkbar, die Fahrlizenz wiederzuerlangen, denn das psychologische Verfahren zur Widererlangung der Fahrtauglichkeit ist kaum für psychisch labile Personen machbar.

Aber wir lassen Abgeordnete und Verwaltungsbeamte einfach so mit den Waffen des Rechts und jeweiliger Macht auf unsere Zivilbevölkerung los? Weshalb gehen wir davon aus, dass darunter sich darunter kein Einziger befindet, bei dem die innere Uhr ganz anders tickt wie bei uns "Normalen" und mit seiner Entscheidungsfreiheit das Recht in die eigene Richtung zu beugen damit direkt für irreparable Schäden an seinem Umfeld sorgt? Der insgeheim vielleicht sogar "Spaß an der Qual" hat oder sadistische Genugtuung verspürt?

War sich der Staat bewusst, dass er mit dem unbedingten Schutz der Entscheidungsträger auch Menschen unterstützt, die damit "ihre Passion ausleben" könnten? Nicht auszudenken, wenn darunter bisher Verhaltensunauffällige sind, die aufgrund bestimmter Konstellationen wie wir dies gerade erleben, "ungestört" jetzt ihre geheimen Gelüste offen ausleben können und mit Gewalt und Folter phantasieren.

Nehmen wir an, dass so jemand an eine Stelle in der Verwaltung kommt, die ihm ermöglicht, psychische Gewalt gegen Untergebene oder gar Bürger auszuüben, rechtliche Entscheidungen ohne Empathie und aus sadistischer Lust zu treffen.

Übrigens gilt/dieser Eignungstest bislang für Diplomaten.

Damit ist offenkundig, dass eine Prüfung bestimmter notwendiger (Grund)Werte von der derzeitigen Regierung nicht gewollt, sogar bewusst verhindert wird.

Die Nürnberger Prozesse haben (leider) nur einen kleinen Teil dieser sadistischen Befehlsgeber entlarven können.
Was macht uns sicher, dass "deren geistige Nachfolger" heute nicht wieder in staatlichen Positionen sitzen?

WAS WÄRE WENN...
ein Abgeordneter in ein Amt gewählt wird, das ihm (endlich) ermöglicht, Entscheidungen gegen die Gesundheit Vieler zu treffen. Das ihm dadurch höchste Befriedigung am Elend Anderer beschafft.

Die Möglichkeit von Macht zur Durchsetzung von "eigenen Rechten" in den falschen Händen kann man mit den Folgen eines Waffengebrauchs gleichsetzen, auch wenn der Politiker "nur" diese Macht ausnutzen und sich daran innerlich befriedigen kann ohne seine Opfer wirklich zu kennen.

In der Schußlinie stehende dann halt wie gesagt Menschen, die sich als Opfer schlimmstenfalls umbringen, krank werden, in Depressionen verfallen, ihren Beruf verlieren und vieles mehr ohne ihre Peiniger jemals belangen zu können.
Die Schäden an Leib und Leben und fremden Sachen sind dazu noch nicht einmal begrenzt auf das Umfeld "des Täters" und deshalb ist es unerlässlich, auch diese heikle Frage nach der Eignung für bestimmte Ämter offen zu stellen, denn es ist derzeit Gefahr für Leib und Leben für uns alle im Verzug, wenn auch nur ein Teil der Annahmen zutreffen sollten.

FRAGE
Warum setzt der Gesetzgeber hier keinen adäqaten Eignungstest und eine ständige psychologische Kontrolle als Voraussetzung für solch schwierige und belastende Positionen voraus, obwohl er doch weiß, dass z.B. Abgeordnete, Ministerpräsidenten, Bürgermeister oder Verwaltungsleute wie auch sicher Leitungsebenen der Polizei genauso den Querschnitt der Bevölkerung darstellen und psychologisch schwer defekte Menschen in entsprechendem Verhältnis sicher in ihren Reihen hat?

Ich meine, dass der Staat, also das Volk, dieser Sorgfaltspflicht leider nicht nachkommen und tickende psychologische Zeitbomben auf allen Ebenen der Politik und Verwaltung ohne das unbedingt notwendige Monitoring billigen.
Hier muss ein ordentliches psychologisches Verfahren vor dem Zutritt in Ämter und der Politik die Gefahr für die Allgemeinheit zumindest verringern. Auch zum Schutz des Betreffenden, der von seinem Defekt vielleicht noch gar nichts weiß.
Und wie ein Alkoholiker nach der Trockenlegung eben immer in Gefahr ist, dem guten Tropfen erneut anheim zu fallen, muss der Gesetzgeber sich auch mit "den Wiederholungstätern" beschäftigen und dann Maßnahmen ergreifen.

FAZIT
Hier besteht für den Gesetzgeber eindeutig Handlungsbedarf. Heute werden z.B. durch Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN genauso wie bei einem Bürgermeister leicht "die scharfen Waffen" aus alten Zeiten ausgepackt. "Wortentgleisungen" könnten aufgrund ihrer Heftigkeit und starken Irrationalität auf oben angesprochene "Defekte" hinweisen. Dies können nur geignete und absolut unabhängige Fachleute beurteilen.
Daß Menschen ohne Lebensreife wie dies heute beinahe üblich, ungeprüft in eine verantwortungsvolle politische Spitzenaufgabe nur dank guter Beziehungen und geschickter Taktierung gehen dürfen, ist verantwortungslos.

BEISPIELE

22.06.2022 extremnews

13.01.2022 ntv

24.12.2021 Reitschuster

08.06.2021 Tichys



Zurück zum Seiteninhalt