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Freiburger Eugeniker im weissen Kittel?

Freiburger Eugeniker im weissen Kittel?

wolfgang:daubenberger
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in GESUNDHEIT · Mittwoch 17 Jun 2026 · Lesezeit 9 Minuten
Tags: Corona
Die öffentliche Aufarbeitung der Coronazeit ist auch in Freiburg und Umgebung bis heute nicht erfolgt. Doch an vielen Stellen tritt zu Tage mit welchem Kaliber der "Fans der Entmenschlichung" wir es zu tun haben. Es dauert eben seine Zeit und das menschlich Böse verbirgt sich oft hinter biederen Fassaden.

Die Folgen der Coronazeit beruhen nicht einfach auf "Versehen" der dafür Verantwortlichen oder gar menschlichen Fehlern. Die unmenschlichen Corona Maßnahmen, zuerst gegen gegen die Schwächsten der Gesellschaft, also Alte, Kinder und sozial Abhängige beruhen nicht Fehleinschätzungen. Der angeblich so ansteckende Virus, der die Welt hätte auslöschen können, war nur ein Alibi. Die ungeheure Propaganda übertönte Grundrechte und Meinungsfreiheit.

In der (kurzen) Zeit von 1933 bis 1945, in nur 12 Jahren also, richteten Deutsche schon einmal ein Terrorregime ein, das auch in der Medizin seinesgleichen suchte. Während der Zeit des deutschen Nationalsozialismus trat menschlich erschreckendes zu Tage. Zahlreiche menschenfeindliche Gesetze wurden einfach nach 1945 still und leise weitergeführt. Was die Forschung und die damit in Zusammenhang stehenden Mediziner betrifft, gilt der Name Josef Mengele als Synonym für die extrem grausamen medizinischen Experimente, die Ärzte in der Zeit der Nationalsozialismus völlig straffrei ausführen könnten. Der Einwand, dass dies nach 1945 ja nicht mehr so möglich sei, ist fragwürdig. Ja, in Deutschland gab es nach 1945 es keine Lager mehr, in denen man am Menschen so forschen konnte. Doch was wäre, wenn die Ergebnisse jener Zeit, "die Freiheit" am menschlichen Versuchsobjekt alle Scheußlichkeiten auszuprobieren, sich in den Protagonisten als Phantasie für eine spätere Zeit festgesetzt hatte? In den Ärzteprozessen wurden nur Wenige, wenn überhaupt, dafür bestraft. Der größte Teil dieser Verbrecher setzte den beruflichen Weg in Lehre und Forschung, in Universitäten, in der Pharmaindustrie und der Politik unbeschadet fort. Wieviel wissen wir tatsächlich von diesen menschlichen Monstern? Und was sind die Folgen ihres Wirkens nach 1945 auf die deutsche Gesellschaft?

Ist die Genspritze ein spätes Ergebnis genau dieser damals menschenverachtenden Experimente, nur eben auf eine ganze Nation ausgerollt?
Warum hatten die Regierung und die Ministerpräsidenten der Länder dieses vergessen? Oder verbirgt sich dahiner (wie Viele vermuten) das Böse?

Die deutschen Behörden wie z.B. ein RKI waren bis 1945 Teil der grausamen Verbrechen, in die man im Namen der Erforschung von Krankheiten, Anomalien und genetischer Forschung am lebenden Objekt in/direkt beteiligt war. Auch wenn man sich dafür nachträglich "entschuldigt": eine Säuberung der Mediziner und Forscher erfolgte nach 1945 auch an dieser Behörde nicht. Im Gegenteil. Die "Grundlagenforschung" aus der Nazizeit diente 2020 offensichtlich dazu, ganze Bevölkerungsteile bewusst und vorsätzlich nicht unter medizinischen, sondern unter ideologischen Gesichtspunkten in die Nadel zu treiben.

DAMALS
Im Artikel des Blogs impfkrik.de  taucht bei Recherchen der Freiburger Prof. Dr. Richard Haas auf (Die STIKO und das Erbe der Nazi-Medizin). Darin wird die Rolle dieses Herrn beleuchtet, der (Zitat) "vom Menschenschänder im KZ Buchenwald" zur grauen Eminenz der STIKO Karriere machte. Er starb 1988 und konnte Jahrzehnte im staatlichen System wirken. Von Mai 1955 bis zu seiner Emeritierung 1975 war er Jahrzehnte Professor für Hygiene und Bakteriologie an der Universität Freiburg. Warum spielte die für jeden nachvollziehbare fragwürdige Vergangenheit eigentlich keine Rolle? Warum erhielt so jemand überhaupt einen Lehrstuhl?

Zitat:
"Haas war derjenige, der die Masern-Impfempfehlung der STIKO durchsetzte und dabei seinen stärksten Widersacher Prof. Georg Henneberg, Präsident des Bundesgesundheitsamtes, an die Wand spielte. Dabei war die Masernimpfung angesichts des phänomenalen Rückgangs der Maserntodesfälle seit 1900 völlig überflüssig.."

In Deutschland gilt z.B. bis heute ein striktes Masernschutzgesetz ( seit 1. März 2020 ) und Kinder müssen den vollständigen Impfschutz nachweisen, um in Kitas, Schulen, Horte oder zur Tagespflege aufgenommen zu werden. Genau dieser Richard Haas ist damit der Geburtshelfer dieser heutigen Pflicht, der geistiger Vater dieser höchst umstrittenen "Impfung", die von aufgeklärten Kritikern auch aus dem ärztlichen Lager bekämpft wird. Denn diese "Impfung" ist keineswegs für Kinder ungefährlich und hat zahllose starke Nebenwirkungen.

HEUTE
Die Universität Freiburg bzw. die Klinik birgt aber bis in die Neuzeit Figuren, die völlig unbeschadet ihres fragwürdigen Wirkens in der Coronazeit den beruflichen Weg unbeschadet und ohne ersichtliche fortsetzten. Dazu zählt Prof. Dr. Hartmut Hengel.
Am 19.3.2022 in Kirchzarten trat er auf dem Podium bei einer Veranstaltung von Dreisamtal Gemeinsam als Fachmann und Redner auf. Dieser Mann war und ist nicht irgendwer. Seit November 2012 ist Hengel Inhaber des ordentlichen Lehrstuhls für Virologie an der Universität Freiburg und Direktor des dortigen Instituts für Virologie. Von 2017 bis 2020 war er Präsident der Gesellschaft für Virologie. Hengel referierte bereits am 5.11.2020 zum Thema Corona im Podcast der Universität Freiburg. Gerade ihn hätte nur 2 Jahre später dieses Dossier mit gegenteiligen Fakten zumindest zu einer fachlichen Auseinandersetzung bringen sollen. Es folgte Stille. Und auch er hat/te seinen Platz in der STIKO inne, in der die gesamte Zeit während der Repressionen gegen die Zivilbevölkerung und auch er hätte neue Erkenntnisse einbringen können. Im deutschen Ärzteblatt gab es am 22.03.2021 einen Beitrag mit der Überschrift: "„Unangenehme politische Entscheidungen wurden den Virologen angelastet“. In diesem Artikel beklagt er die Zunahme an Arbeit auf die Virologen.

Zitat:
"Hengel: Es hat sich gezeigt, dass bei den modernen molekularbiologischen Methoden in der Diagnostik (Stichwort PCR-Test und Genomsequenzierung) und in der Prävention (Stichwort mRNA-Impfstoffe) die wirklich entscheidenden Schlüssel für die erfolgreiche Pandemiekontrolle gelegen haben. Diese Errungenschaften verdanken wir jahrzehntelanger zweckfreier Grundlangenforschung"

19.03.2022 Kirchzarten
Im Kern ging es bei dieser Veranstaltung um das Thema Corona und Impfen und dieser Mediziner begründete die Maßnahme durchweg unkritisch und positiv. Was er nicht wusste: ein sorgfältig vorbereitetes schriftliches Dossier über die Gefährlichkeit der Covid-Genspritze mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen wurde ihm unter Zeugen vor Ort nach der Veranstaltung ausgehändigt. Diese ihm 2022 bei dieser Veranstaltung übergebene fachliche Zusammentragung alarmierender Ergebnisse zu Corona und den Covidspritzen hätte ihn als Fachmann zum Nachdenken bringen sollen und dass es sich bei diesen Genspritzen keineswegs um eine "normale" Behandlung handelte. Auf die Frage, was aus den ihm vorgelegten Beweisen für die Gefährlichkeit der Spritzen folgen würde, antwortete er:

Hengel:
"Wenn Sie recht hätten, dann kann ich Ihnen sagen, dann würde die Ständige Impfkomission die Impfung nicht mehr empfehlen."

Darüber existiert ein Dossier und ein Videomittschnitt mit Zeugen. Daraus muss man folgern, dass er als Fachmann zumindest in der Lage war, sich fachlich mit den international Gegenbeweisen auseinander zu setzen. Die Chance hätte bestanden, dass er nach Studienergebnissen zumindest zu einer kritischeren Beurteilung gekommen wäre. Was folgte aber? Wir konnten in keinem einzigen öffentlichen Statement danach eine Abkehr zur positiven Wirkung der Covidspritzen feststellen. Im Gegenteil. Als Belohnung für seinen Kadavergehorsam wurde kurz danach 2022 Hartmut Hengel in die Leitung des Beirats des Paul-Ehrlich-Instituts gewählt. Das erklärt die Stille und offensichtliche Ablehnung zu einer offenen kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Corona.

FAZIT
Prof. Dr. Harmut Hengel ist in seinem Fach kein Einzelfall. Er ist auch mit dem Massenmörder Mengele und den vielen forschenden Ärzten im Naziregime nicht vergleichbar. Ob er im Kern (naiv) von der Gefährlichkeit des Covid-Virus überzeugt war und ist und sich auch aus Karrieregründen entschied, keine offene kontroverse Auseinandersetzung in seinem Fachbereich dazu zu führen oder ob er wie der Eingangs erwähnte Prof. Dr. Richard Haas einfach nur kaltblütig "über Leichen ging": beides ist die große Frage.

Die Universität Freiburg ist offensichtlich ein Platz, in dem sich solche Menschen ungestört beruflich entfalten können. Ob ein Nazi wie Prof. Dr. Haas oder Jahrzehnte später ein Prof. Dr. Hartmut Hengel: weshalb können solche Akteure mit dem weisen Kittel auf Staatskosten forschen und lehren? Nun, im Kern handelt es sich ja längst nicht mehr um eine freie Forschung und Lehre. Wie die Nationalsozialisten vor 1945 die gesamte Wissenschaft politisiert hatte, so sind heute die Universitäten erneut ein Ort, den man überspitzt als politische Terrorzelle betrachten könnte. Speziell im medizinischen Bereich hat sich offenkundig eine gesundheitsfeindliche Schicht gebildet, die ihre Studienergebnisse unter politische Ziele rückt. Kein Wunder, dass dann der Schritt zur Eugenik (also der Vernichtung unwerten Lebens) nur noch kurz ist. Damit ist sehr wohl ein Vergleich zur NS-Zeit in der deutschen Geschichte legitim.

In einem Artikel vom 09.11.2023 titelte "Forschung und Lehre":  
Medizinische Gräueltaten während der Nazizeit gingen nicht nur von Einzelnen aus. Ein Bericht beklagt Wissenslücken in der medizinischen Community. Die damaligen Gräueltäter waren Menschen, die durchaus zuvor einen Weg in der Medizin beschritten hatten. Es waren zuvor sicher völlig unauffällige Mediziner, die eben "in dieser Zeit das Glück hatten", völlig frei ihre Forschung und medizinischen Versuche machen konnten.
Bericht über medizinische Gräueltaten in der Nazizeit
Und heute? Wie bitte soll man es bewerten, wenn sich "Experten" nicht mehr dem 100%igen Wohl und Wehe der Gesundheit verschreiben, sondern kaltblütig oder ignorant das tun, was man von ihnen erwartet. Schlimmer: von was sie eventuell wirklich überzeugt sind oder überzeugt wurden. Im Fall der Covid-Gentherapie war diese Spritze nie  ausreichend getestet und zahlreiche internationale Wissenschaftler von Rang und Namen baten ihre forschenden Kollegen inständig, dem Treiben der Politik Einhalt zu gebieten. Auch in Freiburg war man entweder hochmütig oder ignorant. Wir kennen die Folgen. Diese beiden oben skizzierten Personen und ihre unterschiedlichen Handlungsweisen und Biographien, ihr sicher völlig unterschiedlicher Lebensweg führen wie hier gezeigt aber zum selben Ziel: der Mensch steht offensichtlich als Objekt im Mittelpunkt der medizinischen Forschung. Und diese dient der Regierung heute wieder als Rechtfertigung für ihre Bluttaten wie nach 2020 geschehen. Und damit klebt das Blut der Opfer auch an diesen Händen.


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