Krankenhäuser haben sich an der Pandemie "bereichert"

Direkt zum Seiteninhalt

Krankenhäuser haben sich an der Pandemie "bereichert"

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in MASSNAHMEN · 25 Juni 2021
Tags: Freihaltepauschale
Seit 15 Monaten haben unzählige Kritiker, Mahner und Querdenker die Maßnahmen der Regierung in Frage gestellt. Langsam aber sicher treten die unzähligen "Vergehen" unserer Volksvertreter und die medizinischen Krisengewinner zu Tage. Gleich vorneweg: die Regierung hat es von Anfang an verstanden, mit Geld "den eventuellen Widerstand" in wichtigen meinungsbildenden Gruppen von Anfang an "stillzulegen" und kritische Meinungen mit brachialer Staatsgewalt zu unterdrücken.
Da die Abgeordneten der Regierungsparteien im Bundestag in der Mehrheit sind und damit quasi eine "Selbstbedienungsmentalität" möglich ist, sind alle diese gesetzlich bejahten Umverteilungsmaßnahmen immer mit ihrer Zustimmung erfolgt. Das sollte man bei aller Kritik nicht vergessen.
Zu den Krisengewinnern gehören eindeutig die Ärzteschaft und Krankenhäuser, obwohl zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte pandemische Gefahr für die Bevölkerung und zu keiner Zeit die Gefahr eines klinischen Notstandes bestand.
Die Uniklinik Freiburg wies übrigens im Mai noch Vorwürfe von Kritikern zurück (siehe BZ).
Man darf gespannt sein, wann eine intensive Prüfung der Bücher dazu stattfinden wird.
10,2 Milliarden Euro steuerte der Bund aus Steuergeldern für die Freihaltepauschalen von für Covid-19-Patienten reservierte Behandlungsplätze bei.
Bei den Kliniken lässt sich dies nun nicht mehr verheimlichen:
Ein Anstieg der Umsätze um 15 Prozent trotz 13 Prozent weniger Behandlungsfällen im vergangenen Jahr. Als „das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung“ bezeichnet Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstandsmitglied im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung, das erste Jahr der Coronakrise.
Sie werden in den öffentlichen Propagandamedien, wenn überhaupt, dann nur fast unsichtbar solche Aussagen und die dazugehörigte Grundlage hören, denn keiner "der Täter" fühlt sich offensichtlich schlecht bei dem Gedanken, nicht nur in großem Stil Geld abgegriffen zu haben sondern auch wissend die Bevölkerung medial verdummt zu haben.
Und was in diesem Zusammenhang noch nicht beleuchtet wurde sind die zahlreichen Todesfälle, weil Kliniken Termine und damit wichtige Operationen zugunsten eines leeren Bettes verschoben haben.
Dies dürfte ein Fall für den Staatsanwalt sein: auch diese Opfer werden wohl bewusst verschwiegen.
Tatsache ist, dass Kliniken derart hohe finanzielle Anreize zur Stillegung von Intensivbetten erhalten haben, dass im Nachhinein die bizarre Warnung der angeblich überbelegten Bettenkapazitäten in einem völlig anderen Licht erscheint.
Denn dass das Infektionsschutzgesetz und die daraus folgenden gewaltige Umverteilung von Steuergeldern überhaupt möglich war, ist nicht einem Herrn Spahn oder einer Frau Merkel alleine zu verdanken, sondern mit mehrheitlicher Unterstützung den Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU/SPD (auch in Ihrem Wahlkreis).
Sich hier "reinzuwaschen" vermag vielleicht der Eine oder Andere vor seinem Gewissen tun, denn es ist ja nicht sein Geld und im Zweifel hat er auf Geheiß gehandelt.
Doch was ist ein Gewissen wert, das Menschen "opfert"?






0
Beiträge
Zurück zum Seiteninhalt