Das Märchen vom rechten Deutschland

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Das Märchen vom rechten Deutschland

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in POLITIK · 22 Juni 2022
Tags: Deutschland
Eines haben die vergangenen 2 Jahre überdeutlich gezeigt: Deutschland hat schwere Schlagseite, ist ein geistiger Sanierungsfall und nimmt zunehmend Kurs auf den bekannten Eisberg.

Diese Gesellschaft wurde und wird in Wirklichkeit unterwandert durch eine Vielzahl an globalistischen Interessengruppen, denen Begriffe wie "Heimat" oder "National" einen Würgereiz verursachen und für deren Abschaffung die Jugend sich auf die von ihr nicht finanzierte Straßen klebt, militant für ein besseres Klima und gegen das bürgerliche Miteinander kämpft.

Die (echten) "Staatsgegner" haben derweil kein Problem damit, ihre politische Agenda in simple Überschriften zu kleiden, damit das weitgehend gehirnlahme Volk nicht "unnötige Informationen" erhält, die sie noch hinterfragen könnten. Die Unterwanderer stellen sich in den Dienst international agierenden Vordenker und einem Gedankengut für "die neue Welt", die für Menschen einen Meinungskorridor und ein genormtes Leben vorsieht.

Und diese vermeintlichen Staats- und Gesellschaftseliten sind geeint, impfunwillige, kritische und frei denkende Menschen durch Dauerpropaganda, gesellschaftliche Ächtung, beruflichen Zwang oder juristische Verfolgung in den möglichen gesellschaftlichen Tod zu treiben.

Weder die Justiz noch die Gesellschaft nimmt das mittlerweile gewaltige Netz an Menschen, die demokratische und libertäre Werte abschaffen möchte, in die juristische Verantwortung. Über Jahrzehnte indoktrinierte man sie gegen Werte wie Moral, Ethik und Verantwortung. Sie handeln fanatisch.

Der mündige Mensch dagegen wurde planmässig "demontiert" und ausgeschaltet. Nun haben wir den Salat.

Die Zukunftshoffnung auf ein soziales und liberales Land verblasst an jedem Tag, an dem die meisten Menschen am Abend auf den Knopf drücken, um die vergiftete Staatsmedien wie Tagesschau & Co. oder ähnliche sinnfreie öffentliche Propagandakanäle zu konsumieren anstatt sich der eigenen geistigen Freiheit zu widmen. Den allermeisten fällt es einfach noch schwer, den Staat so zu sehen wie er derzeit ist: eine ganz bestimmte Minderheit beherrscht die Mehrheit.

Die gleichgeschaltete Staatspresse begleitet die Allermeisten mit einem leicht verdaulichen Inhaltsbrei aus Ignoranz und Verleugnung der wirklich wichtigen Themen, die gerade in diesen (Kriegs-)Zeiten die Menschen beschäftigen sollten.

Die bekannte Minderheit der Soziopathen aus den Reihen der Hochfinanz, unterstützt von Regierungslenkern und abgeschirmt von den mittlerweile kriegsähnlich auftretenden "Bürgern in Uniform", vertreten sich und die wahren "Umsturzpläne" hinter einfachen Begriffen und Formeln und sind längst kein Teil der pluralen Gesellschaft mehr.

Die extremen Bewegungen und Gruppierungen der globalistisch agierenden grün-/roten Kampfbrigaden werden vom Verfassungsschutz anscheinend trotz offensivem und leider auch agressivem gesellschaftsfeindlichem Verhalten in der Betrachtung ausgeblendet und können damit ihrem zersetzenden Treiben unbehelligt nachgehen.

Hängt dies mit der parteilichen Brille eines tiefrot gefärbten Innenministeriums oder "geänderten Vorgaben von oben" zusammen? Der Verfassungsschutz selbst wird zur unklaren Staatssicherheit.
Der Verfassungsschutzbericht 2021 ist nach Anlayse vieler kritischer Anwälte ein klarer Angriff gegen die freiheitliche Grundordnung, in dem er Systemkritiker offen in das rechte Spektrum einordnet und dafür die Keule der "Delitimierung" herausholt. Wer das Grundrecht auf freie Meinungsäusserung, insbesondere gegen die Politik und ihre Macher mit fadenscheinigen Argumenten beschneidet, ist selbst ein Fall für den Verfassungsschutz.

Der Verfassungsschutz entdeckt eine neue Demokratiebedrohung: die „Verächtlichmachung“ von Politikern. Damit holt der Geheimdienst einen alten DDR-Strafrechtsbegriff aus dem Keller. Politiker sollen vor Kritik geschützt, die Bürger in ihren Rechten behindert werden. Dass dagegen Politik und Verwaltung in übelster Wortwahl auf Bürger eindrischt, muß hingenommen werden.

Im Bericht (Seite 59) wird die "Instrumentalisierung der Coronakrise und der  Flutkatastrophe durch Rechtsextremisten" behandelt. Geschickt werden Beispiele extremer Gruppierungen benutzt, um eine Verfolgung Aller Systemkritischen zu rechtfertigen. Das hatten wir geschichtlich schon einmal.

Julian Reichelt

Warum spricht man sich auf Seiten der Politik für eine wehrhafte Demokratie aus, berichtet gleichzeitig von einer Aufspaltung der Corona-Protestbewegung und missachtet/e seit Beginn der unzähligen Demonstationen gegen die grundrechtseinschränkenden Maßnahmen den Souverän? Vielleicht weil man ihn als lästig empfindet und abschaffen möchte? Hat Deutschland nicht schon längst seine Souveränität und innere Stärke verspielt und ist nichts anderes als das Abziehbild eines untergegangenen Staates, das einst weltberühmte Dichter, Denker, Mediziner und Forscher hervorbrachte? Und auf das die Welt mit Bewunderung wegen seiner Tugenden blickte.

Warum spionieren und denunzieren mit unseren Steuergeldern Ministerien die ihnen unangenehmen Aktivisten und kritischen Bürger wie hier berichtet aus? Ungeniert verharmlost z.B. ein Herr Schäuble Hitler im Vergleich zu Putin.

Eine Bundesinnenministerin Faeser will Rechtsextremisten aus dem gesamten öffentlichen Dienst „entfernen“ lassen. Etwa so wie man Staatsbedienstete schon heute "kalt stellt", weil sie den Mut haben/hatten, unhaltbare Befehle oder staatsfeindliche Befehle zu hinterfragen und zu kritisieren? Wir erinnern uns an den Radikalenerlass von 1972, der schon einmal den Kadavergehorsam in Deutschland kultivierte. Nur dass wir nach den letzten 2 Jahren ein Staatsunwesen haben, dass sich chinesischen Zuständen rapide nähert. Eventuelle Restbestände von inneren Vorbehalten diesem Treibens gegenüber sollen restlos verbrannt werden.

Die politischen Funktionäre haben sich durch alle ihre Taten längst delegitimiert. Wenn sie sich wie hier versammeln (siehe G7 Gipfel), sieht die Staatsmacht in den Demonstranten vor allem diejenigen, die man mit Härte ihrer Meinungsrechte berauben möchte und deshalb auch die größten Geschütze auffährt, inklusive "Standgerichte". Dies erinnert deutlich an Krieg mit der Gesellschaft.
Wie man mit politischen Funktionären, die Betrug am Volk vornehmen, umgeht, sieht man an diesem Beispiel. Und es scheint, dass die (Pharma-)Plünderung von Staatsgeldern verantwortungslos weitergeht.

Millionen von Bürgern haben das Vertrauen in den "Rechtsstaat" zu Recht verloren. Täter und Schuldige sind die zahlreichen "Funktionäre" mit ihrer zerstörerischen "Corona- und Kriegspolitik", die auch das Grundgesetz in vielen Punkten aushebelt.

Das derzeitige mediale Kriegsszenario wird aktiv für eine Teilnahme am Krieg missbraucht, um Deutschland in den Zustand eines Agressors zu versetzen, der den Einmarsch oder zumindest die Reaktion der Allierten oder eines dieser Staaten wahrscheinlicher macht. Ganz offensichtlich hat diese Regierungssimulation keine Hemmungen mehr, das Land auf den Boden zu ringen und die grundlegende Staatsordnung über Bord zu kippen.

Unbescholtene Bürger wurden z.B. bei legalen Meinungsäusserung wegen eines Grundgesetzes in der Hand oder dem Nichttragen unwirksamer Masken von Polizisten im ganzen Land tätlich drangsaliert und vor ein Gericht gezerrt. Man sprühte ihnen Tränengas ins Gesicht, misshandelte sie egal welchen Alters und selbst Rollstuhlfahrer montierte man die Räder ab, damit sie nicht flüchten konnten. Man jagte die Menschen von Parkbänken, damit der soziale Kontakt unterbrochen werden sollte, altternative Schulen wurden brutal durch die Polizei gestürmt und man brach Türen auf, weil Ärzte an ihrer Berufsausübung gehindert werden sollten.
Richter, Staatsanwälte und vernünftige, sich an ihre Aufgabe erinnernde Polizisten wurden vom eigenen System "kalt" gestellt: "bestrafe einen, erziehe Hundert".
Verwaltungschefs setz(t)en dafür hemmungslos ihre Verordnungen gegen eine freie Meinungsäusserung nach Gutsherrenart um und Ministerien blockierten mit gewollter Distanz eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Corona-Thema.

Der UN-Menschenrechtsexperte stellt erneut fest, dass die deutschen Polizei während der Corona-Demos zu hart vorging und die Reaktion der Politik sei "Systemversagen". Dies ist eine nüchterne Umschreibung für Staatswillkür, die sich in diesem Land immer mehr ausbreitet. Wie der Sonderermittler der UN (Bericht siehe unten) nun feststellt, haben deutsche Polizisten gegen friedlich demonstrierende Bürger Menschenrechtsverletzungen begangen. Sicher auf Anordnung der höheren Dienststellten und im Endeffekt legitimiert durch die Regierung. Wo bleiben die Strafverfolgungsbehörden? Warum übersehen deutsche Staatsanwälte, Richter und Verwaltungschefs geflissentlich solche Taten aufgrund Anweisung?

An dieser Stelle sei einmal auf das Leitbild der Baden-Württembergischen Polizei hingewiesen, das wohlklingende Phrasen enthält wie
"..Konflikte handhaben wir einfühlsam und kompetent.."
"..Wir waren die Grundrechte und gehen mit unseren Eingriffsbefugnissen verantwortungsvoll um.."
Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.


Die Treibjagd auf Kritiker der Coronamaßnahmen wird stattdessen munter und ungebrochen vorangetrieben. So wird Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung angeklagt, einer der prominentesten Vertreter der "guten Wissenschaft", der selbst von Holocaust-Überlebenden unterstützt wird. Ein Schmierentheater mit bitterbösem Hintergrund, das die Justiz hier anzettelt, um sich auch diesem Kritikern zu entledigen. Warum nimmt man sich nicht denjenigen an, die in aller Öffentlichkeit Hass und Hetze gegen die kritischen Teile der Bevölkerung ausgekehrt haben?


Welche Verwaltungschefs in Rathäusern mussten ihren Hut wegen "sittenwidriger" Auflagen zu einer Pandemie nehmen, die zu keinem Zeitpunkt eine war?

Wieviel Richter wurden mittlerweile ihres Amtes enthoben, weil sie vorsätzlich oder aus eigenem Überlebensdrang "nicht nach dem Recht" Urteile gegen die Meinungsfreiheit sprachen und damit die Rechtsstaatlichkeit deutscher Gerichten in Frage stellten? Gerade das derzeitige Verhalten der Justiz lässt unweigerlich an einer angeblichen Neutralität in deutschen Gerichtsälen zweifeln.

Politiker wie ein Herr Kretschmann hatten im Dezember noch die Lage umschrieben mit: "..„Plage biblischen Ausmaßes“. Drei Monate später ist alles vorbei und Nun? Oder man erinnere sich an seine Aussage "..Impfen ist erste Bürgerpflicht...". Menschen mit derartig geringem Sachverstand sind eine echte Gefahr für die Gesellschaft und das Land, dessen Menschen noch immer unter den Folgen dieser unablässigen Propaganda der gewollten Fehlinformationen leiden müssen.

Wie naiv oder selbstherrlich ist es, mit der medialen und realen Polizeikelle kritische und aufgewachte Bürger wieder in die Zeit vor Corona zurückdrängen zu wollen? Oder sollen wir schon mal in Unterjochung geübt werden wie es Einige vielleicht erträumen?

Die Meldung über eine angebliche Entführung von Lauterbach durch radikale Querdenker war an sich an Fragwürdigkeit kaum zu überbieten. Handelte es sich nicht eher einer "false flag - Aktion" ? Wir erinnern uns an den berühmten "Sturm auf den Reichstag" mit Polizeischauspielern und medienwirksamer Ehrung durch den Bundespräsidenten. Diesen angeblichen "Gesundheitsminister" entführen zu wollen, erinnerte einen eher an schlechte Eigenwerbung und um von eigenem Unvermögen oder noch schlimmeren abzulenken.
Wenn diese und andere angeblichen "Umstürzler" in einem von außen leicht lesbaren Chatkanal die Ideen einer Entführung oder gar Zerstörung einer kritischen Infrastruktur "hinausposaunen" und man dies dann der kritischen "Querdenker-Szene" zuschreibt, ist höchste Vorsicht geboten. Vor Behörden und Politikern.
Wie die Polizei zugab, bot sie den Leuten Waffen zum Kauf an: die Terroristen und Verbrecher sitzen also in deutschen Amtsstuben? Eine Handvoll Desperados wollten den Staat mit Anschlägen in die Knie zwingen? Echt? In anderen Ländern würde man die staatlichen Stellen laut verlachen, denn eine Revolution im Hinterzimmer ist und bleibt bei mehr als 80 Millionen (blinden) Menschen kaum durchsetzbar.

An dieser Stelle ist zu unterstellen, dass (auch) die derzeitige Regierung den Begriff der „drohenden Gefahr“ im Grundgesetz als Handlungsgrundlage übergriffiger Staatsgewalt durch Polizei und Co. für sich rechtfertigt und damit auch "missbraucht". Der Begriff der „drohenden Gefahr“ wird dabei im Grundgesetz wie der Begriff der „konkreten Gefahr“ im Polizeirecht verstanden und ermöglicht übrigens auch den Einsatz der Streitkräfte im Inneren.

Menschen aus der öffentlich verpöhnten Szene der "
Prepper", also im Grunde staatswache Menschen mit Eigenverantwortung, geraten nun bestimmt noch schneller ins Visier der hysterischen Systemwächter.
Bekannte linksextreme Flaggenschwinger in Schwarz und die gewaltbereiten Jugendbrigaden der Ökoszene kommen dafür meist ungeschoren davon. Frei nach dem Spruch: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert....
Welche Verdrehung ist das denn?

Und warum bekleiden gewisse "Volksvertreter" und kommunale Amtsinhaber noch ihre Ämter und warum werden sie nicht direkt verantwortlich gemacht für das Leid und den Tod Vieler mit der immer wieder von Ihnen hysterisch geäusserten Masken- und Impfpropaganda? Wer haftet für die gewollte "Umschichtung" von Volks- in Finanzvermögen bestimmter Konzerne? Ist ein politisches Amt auch ein Freibrief für die finanzielle Verelendung von Menschen? Wo befindet sich das gemeinstaatliche Korrektiv, das solchen Machenschaften Einhalt gebietet?

Viele haben diese himmelschreiende Ungerechtigkeiten überhaupt erst zum Nachdenken gebracht und diese "Demokratie" damit als "Scheindemokratie" entlarvt.

Daran ändern auch einige sonnige Tage bei vermeintlich unbehelligtem Hofgang nichts mehr.

Die Bilder der auch in Baden-Württemberg in militärischem Schwarz gekleideten "Ordnungshüter", die anstatt sich krank zu melden, weiterhin Jagd auf unangepasste Kritiker mit Waffe, Schlagstock, Pfefferspray und Wohnungseinbruch machten, geraten nicht ins Vergessen. Sinnfreie Anordnungen brutal durchzusetzen stehen nicht im Lehrplan der Polizei und sind auch mit dem Eid auf die Landesverfassung nicht ableitbar.

Was soll man "als Betroffener" von einem Land halten, dessen "Spitzenvertreter" Mühe haben, der Sprache und den Anforderungen an das Amt zu folgen? Die kein Problem haben dass die EU derzeit ihre Rolle als Zentralstaat formt. Im Schatten des Krieges lassen sich solche Anstrengungen mühelos verbergen.
Oder deren Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD) in Mali vor den deutschen Soldaten in Stöckelschuhen offizielles erledigte: das ist keine Panne, das ist Missachtung aller Traditionen und Vorschriften und passt ins Bild.

"...„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht...“

Respekt über diese haltlose Mannschaft an "Schauspielern" haben allenfalls noch diejenigen, die zu tief täglich in ihre Maske schauen. Die Frage stellt sich nicht mehr, wer die Sicherheit tatsächlich bedroht.

Wussten Sie, dass z.B. auch diese Landesregierung in Baden-Württemberg ein neues Wahlvolk "sich heranzüchtet"?
Teenager entscheiden zukünftig mit und damit sichert man sich ein weiteres Absinken der geistigen politischen Mündigkeit zugunsten einfältiger Gesichter, die man leider in dieser Generation gerade nach diesen Zeiten leicht findet.

Da mutet das Grundgesetz eher wie eine Besänftigungsformel in diesen Zeiten an.

Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4:
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Dies haben die Väter des Grundgesetzes, das im Übrigen nur eine Übergangsregelung bis zu einer "ordentlichen" deutschen Verfassung durch das Staatsvolk darstellen sollte, formuliert. Vermutlich noch unter dem Nachkriegswissen, dass unser Staat nicht immer seine Bürger schützen und dann die (Grund)Gesetze missachten wird.

Niemand konnte damals ahnen, wie gut eine Meinungsdiktatur durch eine Allianz von Politik, Wirtschaft und Medien errichtet wird.

Die grundgesetzlich erläuterte Eigenschutzmöglichkeit der Bürger gegen die willkürlich auftretende Staatsmacht wurde aber damit zwangsläufig eingeräumt.

Wir haben kein Problem mit Bürgern und sicher auch kein Massenproblem mit Glatzköpfen oder Meinungs-/Querdenkern. Ihre Kritik am institutionalisierten Abbau der Rechtsstaatlichkeit ist Tatsache. Dieses Land hat ein tiefes Problem durch und mit den immer weiter versagenden staatlichen Organen und den Politikern, die mit ihrem Handeln sich gegen ein soziales Miteinander wenden und offensichtlich keine Bindung mehr zum Souverän haben. Im Gegenteil: sie regieren nach Gutsherrenart unter sich. Gestützt wird dies auch durch die Systemmedien, die die mediale Jagd auf Systemkritische machen, um vom eigentlichen Problem abzulenken.


07.06.2022 Rubikon.news

26.05.2022 Reitschuster

26.05.2022 Bittel.tv

05.2022 AFP

22.04.2022 Die freie Welt

21.04.2022 Alexander Wallasch

19.04.2022 Welt

14.04.2022 Der Postillion

13.04.2022 Rubikon

08.12.2017 Süddeutsche Zeitung

05.03.2021 Bundeszentrale für politische Bildung

Bericht des Sonderermittlers zu Folter und Menschenrechtsverletzungen
Original / Deutsch

Thema ANTIFA



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