Neue Ordnung braucht das Land?

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Neue Ordnung braucht das Land?

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in GESELLSCHAFT · 30 August 2022
Tags: Deutschland
Die Regierung führt gegen die wirtschaftliche soziale und rechtliche Ordnung Deutschlands einen konzertierten Krieg. Bislang schaffen es Viele, eine Überlebenstrategie aufzubauen, um dem geplanten Konkurs der "herrschenden Klasse" ohne Murren auszuweichen. Diese Eigenschaft wurde und in mehreren Kriegen und anschließenden Niederlagen immer wieder "erprobt". Die Knechtschaft geht einem lauten Knall oder einer vernichtenden Implosion zuvor.

Die Frage wird von vielen Kritischen seit langem gestellt: wie könnte dann eine (neue) Ordnung für dieses geschundene Land aussehen und wie wäre sie politisch zu gestalten? Wie kann man die "menschlichen Parasiten", also faschistische, menschen-, gesellschaftsfeindliche "Eliten" zukünftig zähmen oder gar solche wirkungsvoll in ihrer Wirkung unterbinden? Wie kann man beispielsweise die Indoktrinierung Heranwachsender verhindern?

Ist das derzeitige politische, verwaltungstechnische und gesellschaftliche Konstrukt des damals und heute besiegten Staates Deutschland überhaupt noch zu retten bzw. zu renovieren? Schaffen es die Bürger wieder, die Selbstverantwortung über ihr Leben und die Gemeinschaft wieder zu übernehmen?

Die jahrzehntelange Schändung dieser "Demokratie" durch allerlei Kräfte im Inneren und Äußeren lässt die Frage zu: brauchen wir überhaupt eine politische "Stimmvertretung" durch Repräsentanten, die einmal gewählt, sich "frei austoben können"? Ist dieses oder überhaupt ein Parteiensystem als der Stellvertreter der eigenen Meinung nicht schon längst obsoled? Warum hält sich das Volk an dieser unfreitlichen Form der Mitbestimmung noch krampfhaft fest? Angst, oder einfach nur Bequemlichkeit?

Ist Deutschland denn überhaupt derzeit ein souveräner Staat mit geltenden Gesetzen? Und wer denn ist überhaupt der viel zitierte "Souverän" in diesem Staat? Der (Staats)Bürger? Wo ist er? Was kann er denn überhaupt bestimmen? Die Mehrzahl Bürger haben sich nach über 75 Jahren des geistigen und materiellen Wohlstandes von jedem mündigen Leben verabschieded und interessieren sich für ein selbstbestimmtes Leben (noch) nicht.

Bereits mit diesen wichtigen Fragen kann man nach Ansicht des Regimes bereits die "Delegitimierung" des Staates verbreiten. Wird die Deligitimierung nicht durch kritische Bürger sondern den "Volkvertretern", den Verwaltungen, Kommunen und Behörden fortwährend begangen? Unter dem Deckmantel der Verschleierung und Verunglimpfung üben sie diktaturähnliche Macht gegen das Volk aus und framen alles Kritische "nach rechts".

Man beugt das Rechtsverständniss durch Entscheidungen am Kabinetts- und Richtertisch gegen jede Vernunft und häufig auch folgenlos gegen die Grundgesetze. Dieses dient damit als ihr Alibi für bürgerfeindliche Entscheidungen im Bundestag bzw. in den Länderparlamenten bis hin zu den Kommunen. Eine noch nie dagewesene bürgerfeindliche Machtkonzentration häuft sich heute in Berlin bei der Regierung und den Abgeordneten an.

Kein Volk wünscht sich anscheinend mehr die eigene Versklavung als die Deutschen. Außer Diktaturen wie China, mit denen gerade Deutschland dazu eng verbunden ist. Die diktaturähnliche Strukturen sind allmählich zementiert und das Potsdamer Abkommen, der Morgenthau Plan zeigt seine jahrzehntelangen Ergebnisse nun in einer handelnden Generation an Politikern und Bürgern, die dieses Land und seine Geschichte verachten und vernichten wollen.

Ein System, das den Machtmissbrauch über Gesetze stellt, wir es in den letzten beiden Jahren in allen Rechtsinstanzen bei "Coronavergehen" sichtbar wurde, und ungehindert den politischen und verwaltungstechnischen Akteuren die (Rechts)Beugung erlaubt, ist ganz sicher kein zukünftiger Garant für Meinungsfreiheit, Machtbegrenzung und Souveränität ist. Und deshalb muß die Frage nach einer besseren Ordnung heute gestellt werden.

Üble mediale Hetze und Verunglimpfung der Verantwortlichen für Freiheit und Demokratie verstärkt nur noch die Gewissheit, dass die regierenden Akteure und ihre Mitläufer sich vom Volk komplett losgelöst haben und eine eigene Strategie betreiben.

Damit nicht genug ist der mittlerweile mögliche militärische Einsatzbefehl gegen das Volk mit dem sogenannten Territoriales Führungskommando gesetzt:

dazu Ministerin Lambrecht:
„..Mit dem neuen Kommando können wir über die rein militärischen Aufgaben hinaus sehr schnell die nötigen Kräfte für einen nationalen Krisenstab bereitstellen, wenn das notwendig ist – etwa im Falle von Hochwasserkatastophen oder wie in der Covid-Pandemie...“

Diese Regierung, ihre Ministerien und Landesregierungen "schießen" derzeit auf jeden, der dazu alternative Überlegungen öffentlich anstellt. Beweist dies doch, wie brüchig die Planken dieses Staates sind, dass man "als Sahnehäubchen auf die Untergangstorte" eine Armee rechtfertigt, die ganz sicher auch darauf auch dressiert wird, mit Waffengewalt im Inneren gegen Frierende streitbare Bürger vorzugehen.

Mit dem Mantra der alleinigen Hoheitsdeutung über die Rechtsstaatlichkeit und die Verfolgung Andersdenkender verortet man alle alternativen systemkritischen Planspiele ins "rechte Lager" und das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 den neuen Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ eingerichtet, der nicht dem Staat, sondern den Behörden das Recht auf Einordnung der Kritik zuweist.

Dass Deutschland in einem (un)rechtsstaatliche Zustand sich befindet, die Regierung demokratisch vom Volk gewählt wurde, ihre "Volksvertreter ein rechtsstaatliches Verhalten an den Tag legen und die Grundrechte unverändert für die Bürger gelten: ist dies tatsächlich noch gegeben, wenn der oberste Rechtshüter des Staates selbst durch die Partei(en) in ein derartiges Amt fragwürdig installiert wird? Wenn elementare Funktionen nicht durch freie Wahl, sondern politische Seilschaften besetzt werden: wie fragwürdig ist das? Hat hier das System nicht komplett versagt?

Viele Systemdenker argumentieren, dass die Politik(er) durch Wahlen an die legitime Machte gewählt wurden.

"Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten"

Doch so einfach ist das nicht, denn ein souveräner Staat, eine wache Gesellschaft und eine intakte Demokratie mit integren Politikern zentriert ihre Macht nicht auf diejenigen, die von einem Teil der Bevölkerung aus welchen Gründen auch immer, in ihre Position gehievt wurden und nun herrschaftsgleich gegen die Bevölkerung regieren.

Dass man jemand wählt, bedeutet, dass man die eigene Stimme und Verantwortung jemand abgibt. Im Fall deutscher Politik ist dies eine arglistige Täuschung durch die Politiker, allesamt Karrieriesten und dem dahindämmernden Volk, das mit Politik und dem Staat nicht belästigt werden will. Jedenfalls die Meisten davon.

GEDANKEN

HOCHVERRAT
Wurde das Wahl- und Parteiensystem dazu benutzt, bestimmte Personen in ausgesuchten Positionen zu platzieren, die willfährig die Agenda globaler Interesseren skrupellos durchzusetzen im Stande sind? Die derzeitige Regierung setzt Entscheidungen um, die Deutschland in den Ruin treiben und nnnerhalb der Wahlperiode ist der Schaden für alle betroffenen Gesellschaftsbereiche höchstwahrscheinlich unreparierbar.

Das Ergebnis des derzeit von der Regierung in die Insolvenz getriebenen Staates fordert geradezu die Fragen zustellen on dies mit Absicht erfolgt und die Ziele von globalen Entscheidern verfolgt werden. Sei es mit dem Eintritt in den Krieg oder absurde grün-/rotidiologische Verbotsidiologien, die die Ökonomie bewusst vernichten. Das bringt zwangsläufig den Begriff "Hochverrat" ins Spiel, der ungern vom derzeitigen gehirnlahmen Volk gedacht wird. Doch genau dies spielt sich vor unseren Augen ab. Die installierte Politgarde und ihre Jünger stehen für eine globalistische Machtübernahme.

Es unverantwortentlich, zukünftig ohne eine tiefere Prüfung der mitgebrachten Fähigkeiten, Entscheider an irgendeine Stelle mit Macht zu wählen. Diese Lehre ist ein Ausweg aus der derzeitigen "Personalprobleme".

VERLIERER
Breite Teile der Politik, der Verwaltung, aber auch der Gesellschaft waren und sind (noch) Nutznießer dieses zwangsläufig demokratie- und bürgerfeindlichen Systems.

Die Verlierer derzeit sind u.a.
- Sozialhilfeempfänger
- Der Mittelstand
- Der Bürger
- Kranke

Die Verlierern nach einem Gamechange sind aber auch
- Parteien und ihre Organe durch den Verlust ihrer Macht und Einflussnahme
- Abgeordnete, die aufgrund ihrer Vita in keinem Beruf mehr über ein derartig sorgenfreies Einkommen verfügen könnten
- Unternehmen, die durch Subventionen oder andere Vergünstigungen sich am Markt behaupten können
- Migranten, die dadurch keine gesicherten Einnahme mehr haben
- Bestimmte NGO's, die schlagartig ihre Finanzierung verlieren

GRUNDRECHTE
Die derzeitige Staatsordnung und das deutsche Rechtssystem versagen auf der ganzen Linie.
Genauer: die aufgeweichten Grundrechte und -Gesetze wurden/werden dauerokkupiert von bestimmten Interessen und politischen Platzhaltern, die idiologisch gegen die Interessen des Landes und ihrer Bevölkerung agieren. Diese, einmal an die Macht gekommenen, haben neben der Legislative die Exekutive und die Verwaltungen gekapert und über lange Zeiträume mit eigenem Personal und ihrer eigenen Rechtsidiologie "unterwandert".

De facto ist das Grundgesetz und die darin aufgeführten Rechte nur noch ein ausgehöhlter Kürbis, der als Monstranz von der Politik und dem Rechtswesen als Alibi der Legitimation vor sich hergetragen wird und letzten Endes eine andauernde Veränderung zugunsten der staatlichen Machtelilte erlebt.

Die Legislative betreibt praktische Arbeitsverweigerung zum Schutz der Rechte, weil ihr Personal größtenteils politisch angekettet ist. Sie sind selbst die Täter und wer würde sich selbst dafür bestrafen?

Fazit: die Grundrechte alleine sind kein Garant mehr für rechtsstaatliche Verfahren oder gar bürgerliche Rechte, die das Individuum vor dem übergriffigen Staat (genauer vor der Politik und der okkupierten Justiz) schützt.

VERANTWORTUNG
Das derzeitige Staatskonstrukt beruht auf der Annahme, dass die meisten Deutschen zu dumm sind, um in Eigenverantwortung, dezentral und verantwortungsvoll das Gemeinwohl und die Aufgaben zu organisieren.

Deshalb wurde auch nach dem Krieg die derzeitige Parteienlandschaft etabliert, um in der Konsequenz den Einzelnen aus der Verantwortung zu entbinden und an dafür ausgesuchten Verantwortliche zu übergeben.

Auf diesem Grundsatz aufbauend (dass das Volk zu dumm ist) sehen sich Behörden und Verwaltungen bis hin zum Parteienapparat, aus dem heraus sogenannte "Volksvertreter" in die gesetzgebende Schlüsselfunktion gelangen. In Wirklichkeit kann in diese Hirarchien bei Missbrauch wie derzeit ohne Widerstand niemals das Volk eingreifen und die Menschen erhalten bestenfalls untergeordnete Alibifunktionen als Mitredner z.B. in Gremien.

Verantwortlich handelnde und interessierte Staatsbürger kommen nicht automatisch auf die Welt. Sie müssen dazu von der Gesellschaft bzw. dem Staat dazu geformt und angehalten werden. Das beginnt im Elternhaus und endet am Grab. Dazwischen ist idealerweise ein Leben, das selbstbestimmt mit Rechten und Pflichten für die Gemeinschaft ausgefüllt sein könnte.

Das derzeitige Konstrukt hat kein Interesse, mündige Bürger in Eigenverantwortung hervorzubringen.

INTERNATIONALES
Ein selbstbestimmtes Deutschland muß zunächst aus der UN, der WHO, der NATO und allen anderen privaten Nichtregierungsorganisationen austreten, die schon längst unterwanderte Interessengruppen bestimmter Mächte sind. In einem souveränen Staat ist der Verhandlungstisch für Alle ohne Zwischenhändler offen.

PARTEIEN
Die erste Partei (SPD) entstand in der Weimarer Republik und führte zum Untergang des Landes. Bis heute kultiviert man erneut eine Landschaft aus in sich verwobenen Macht- und Kontrollgespinsten, um die Gedanken und Ziele bestimmter Interessengruppen zu wahren. Die Rechtfertigung für Parteien sind ein ebenso fragiles und fragwürdiges Konstrukt aus (Grundgesetz), das man aus der Übergangslösung in eine Endlösung für das mittlerweile debile Wahlvolk transformiert hat.
Ein selbstbestimmtes Volk benötigt für das ihn betreffende Entscheidungen keine politischen Vertreter. Dazu bedarf es nur einer Übernahme der Verantwortung für sich selbst und Parteien sind das Grundübel für die Freiheit des Volkes.

ZENTRALISMUS
Die derzeitige Staatshierarchie beruht auf (selbständigen?) Bundesländern, die der politischen Spitze in Berlin untergeordnet sind. Kein Bundesland ist praktisch autark, kann Gesetze selbständig verabschieden oder die Regierungsspitze im Brandfall entmachten.

Die Hürden wurden jedenfalls dafür so hoch gesetzt, dass wie im Bund so auch im Land die Bevölkerung nicht mehr in Entscheidungen eingebunden und von derartigen Prozessen entwöhnt ist. Die Politoligarchen sitzen fest im Sattel.
Landesregierungen rekrutieren sich in der Regel ebenfalls aus Parteisoldaten, die das umsetzen, was ihnen die nächsthöhere Ebene vorgibt.

Auch die Gemeinden sind (heute) entmachtet und gehorchen der nächsthöheren Ebene. Ein Bürgermeister oder ein Landrat wird in der Regel über Parteien "ins Amt gehievt".

Damit herrscht de facto in Deutschland ein ausgeprägter politischer Zentralismus.

SELBSTORGANISATION
Niemand fürchtet mehr als die zentralistisch denkende Bundes-/Landesregierung die echte eigenverantwortliche Organisation von Gemeinden, Kommunen oder gar (Bundes)Ländern. Obwohl dieses Modell eine überaus erfolgreiche deutsche Vorgeschichte hat.

Derzeit wären tatsächlich die allermeisten Mensche unfähig, sich solchen Aufgaben in ihrer Region zu widmen. Doch einmal angefangen, begänne unwillkührlich die nicht gewollte gedankliche Loslösung von autoritärem Handeln zu gemeinwirtschftlicher Planung und Verantwortung.

Die Grundlage eines in der Gemeinschaft verantwortlichen Lebens ist keine Utopie und ist auch keine deutsche Erfindung, sondern die Lösung aller Probleme.

PARTEIEN
Eines der "Grundübel" der Maßnahmen sind politischer Parteien und deren politehrgeiziges Personal, die übrigens erst in der Weimarer Republik mit der SPD entstanden. Damit wurden/werden die Bürger aus der Eigenverantwortung entfernt und der Gedanke eingepflanzt, dass man die Politik und die Parteien mit der Wahrung seiner Interessen beauftragen muß. Parteien sind aber bei genauer Betrachtung keine Volksvertretungen sondern Machtzentren und damit immer anfällig für Missbrauch wie man dies auch und gerade in Deutschland derzeit überdeutlich sieht.

VERFASSUNG
Ein souveränes Staatsvolk wählt immer direkt (s)eine Staatsordnung, genauer gesagt eine Verfassung. Diese Verfassung (und zwar genau dieses Wort) steht unangetastet über allen Gesetzen, was die Politik beschließen könnte. Dass die Deutschen eine Verfassung im freien Willen bis heute nicht erstellt haben, obwohl dies im Grundgesetz ausdrücklich eingebaut wurde, deutet darauf hin, dass dies politisch nie gewollt wurde. Als "Alibi für die Umgehung einer freien Wahl" argumentieren allerlei Systemgelehrten, dass die bestehenden "Grundgesetze" dem entsprächen. Dies ist eine vorsätzliche List.


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