Die REGIO endet auf dem Scherbenhaufen der Landespolitik

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Die REGIO endet auf dem Scherbenhaufen der Landespolitik

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in Grundrechte · 9 März 2021
Tags: RegiovordemAus
Auch in Freiburg bzw. Breisgau-Hochschwarzwald endet die Corona-Diktatur noch lange nicht.

Es ist ein Irrglauben, wenn man Friseure oder den Einzelhandel mit ein paar unsinnigen und vermeintlich gut meinenden Öffnungshäppchen ihren Betrieb fortführen lässt und damit die Politik ein Einsehen in die schwierige Lage vorgaukelt.
Das Gegenteil ist der Fall: es hat sich im Grunde nämlich nichts geändert.

Grundrechte weg
Bürger erleben nach über einem Jahr noch immer, dass elementare Grundrechte weiterhin eingeschränkt und durch die Politik Maßnahmen im Namen einer angeblichen gesellschaftsbedrohenden Pandemie aufrecht erhält..

Handel und Wandel
Es besteht kein Zweifel mehr: Der Einzelhandel in unserer Region verabschiedet sich auf leisen Sohlen.
Damit gerät die Angebotsvielfalt zunehmend in die Hände großer marktmanipulierender Konzerne.
Wer sich als Geschäftsinhaber nach einem Jahr der versuchten Aufklärung über die wirkliche Absicht der Maßnahmen dazu noch immer auf die Seite seiner Henker stellt, "wird sterben".
Die Stadt Freiburg versucht beispielsweise mit ihrem Alibiplan (Link) eine städtische Zukunft des Handels aufzuzeigen. Wie so Vieles landet dies sicher bald auf dem Geschichtsberg.

09.03.2021 Chilli Freiburger Stadtmagazin
Dramatische Situation: Freiburger Händler kämpfen ums Überleben

Gastrononomie
Bis heute ist es nicht bewiesen, dass von Hotels oder Gastronomiebetrieben jemals eine große Gefahr ausgegangen ist. Lediglich in den Köpfen selbsternannter Fachleute, Politiker und Medien wurden krude Szenarien ausgedacht, die eine Schliessung rechtfertigten.
Meine persönliche Meinung dazu ist, dass man den Menschen Genuss und ein gewisses Maß an Normalität dauerhaft vorenthalten will. Dies auf dem Rücken von unzähligen leidtragenden Gewerbetreibenden, die wohl bald einen Großteil ihrer Betriebe schliessen werden oder bereits insolvent ist.
Damit geht ein Markenkern unserer Region verloren.
Man will verordnetes Denken anstatt Eigenverantwortung und da passen auch Treffpunkte, an denen Menschen fröhlich und unbeschwert sind, nicht ins Bild.
Ihr Gastronomen habt aber auch leider die Chance/n verpasst, eure Position bei den Bürgern dazu sichtbar zu machen und eine lautstarke Forderung nach Normalität abgelehnt.

Kinderseelen brechen
So erleiden in den Schulen Kinder psychische Defekte und Ängste durch das Maskentragen, die von vielen Eltern ignoriert werden. Und man fragt sich, wessen unheiliger Geist durch diese Menschen weht und Psychologen schlagen mittlerweile Alarm, denn Kinderseelen werden normalerweise nicht durch Masken beschützt sondern durch ihre Eltern.
Schulen sind zu einem Hort der Tyrannei für Eltern und Kinder geworden und wer sich diesem psychischen Mord auf Raten widersetzt erlebt Ausgrenzung und Diffamierung.
Dies betrifft alle Akteure gleichermaßen.
Man sieht nun Kinder als etwas lebensbedrohliches und scheinbar fürchten sich selbst ihre Eltern davor.
Die elterliche Fürsorge und der Respekt ist dem heranwachsenden Leben genommen worden.
Experten sprechen bereits heute nach einem Jahr dieser Maßnahmen von einer verlorenen Generation.
Ihr Schulleiter, Ihr Lehrer und Ihr Eltern werden es erleben, dass Euch später Kinder dafür hassen.

Wir müssen davon ausgehen, dass das "Stockholmsyndrom" sich in breiten Teilen unserer Bevölkerung manifestiert.
Die Peiniger sitzen weiterhin mitten unter uns.

Fakten
Betrachten wir uns die Zahlen einmal nüchtern:
im Breisgau-Hochschwarzwald (LINK) haben wir seit Beginn der Zählung lediglich 156 Verstorbene durch/an dem "Corona-Virus".
Gemessen an der Bevölkerung von über 263.600 Einwohner ein geradezu lächerlicher Wert, der keinesfalls derartige  Maßnahme für die Bevölkerung und Wirtschaft rechtfertigt.

Der schwammige und für eine Pandemie völlig abwegig zufällig gewählter Begriff der "7-Tage-Inzidenz" soll nur künstlich für eine politische Argumentation für Maßnahmen sorgen und die Menschen in eine andauernde Panik oder Angst versetzen.
Der andauernde mediale Beschuss über Infektionszahlen ordnet unkritische Gemüter auf Linie.
Nirgends manifestiert sich eine Pandemie wie z.B. Ebola oder die Lungenpest wäre.

Warum sehen die lokalen Politiker dies nicht so?
Ganz einfach: diese alimentierten "Volksvertreter" vertreten uns nicht.
Sie sind entweder nicht in der Lage, Zahlen und Fakten sich selbst anzueignen, daraus die richtigen Schlüssen zu ziehen, zu verbalisieren oder/und haben Angst ihre politische Position innerhalb ihrer Kaste zu gefährden.

Es besteht für mich kein Zweifel mehr:
Keine der politischen Akteure im Land bietet den Bürgern, dem Handel und damit der Region einen baldigen Ausweg aus der Krise.

Die Regierenden im Landtag in Stuttgart sorgen mit ihrem mehrheitlichen Realitätsverlust, dem Spaltungswillen zur Gesellschaft und der Lust an einer Corona-Diktatur für ein unerträgliches Klima der Angst und widersprechen damit jeglichem demokratischem Verständnis und Bürgersinn.

Da passt die Meinung des 73jährige Kretschmann (GRÜNE) ins gegenwärtige Bild:
Seine Aussage in der FAZ
“...Wir denken von unten, wir müssen alles umsetzen, müssen uns mit den Gerichten rumschlagen, mit der ganzen Diskussion...”
hat hohe Wellen geschlagen, denn Kretschmann und die GRÜNEN scheinen ein Verständnisproblem mit Grundrechten zu haben.
Nein, Herr Kretschmann und ihre Anhänger:
Wir müssen uns gegenwärtig mit Ihnen herumschlagen!
Bürger ziehen aufgrund Ihrer gesetzten Maßnahmen vor die Gerichte, nicht die Richter selbst und diese versuchen nur Recht und Ordnung in diesem Land aufrecht zu erhalten, was häufig genug in desaströsen Urteilen endet.

Die gesetzlichen Grundlagen für die Corona-Maßnahmen sind nach Auffassung von Experten grundgesetzwidrig.
Die vom Steuerzahler gestützten lokalen Verwaltungsebenen haben keinerlei Interesse an zukunftsgerichteten Lösungen sondern sind lediglich "Vollstrecker" der politischen Agenda.

Es wird Zeit, diesem unseligen Treiben ein Ende zu bereiten damit wir wieder ein demokratisches Fahrwasser mit offenem Dialog für alle Betroffenen kommen.

Diese Politik/er müssen weg.
Diese Politik muss weg.

Oder Sie werden bald weg sein.



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