Das "System Deutschland" kollabiert

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Das "System Deutschland" kollabiert

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in POLITIK · 28 April 2022
Tags: System
Wir erinnern uns: im Sommer 2021 mahnten bereits kritische Menschen im Dreisamtal einen nahenden Katastrophen-/Notfall.
 
Die Bürgermeister im Dreisamtal erhielten dazu ein entsprechendes Schreiben mit Fragen, inwieweit die jeweilige Gemeinde auf einen Katastrophenfall praktisch vorbereitet ist.
Antwort: Fehlanzeige. Verschweigen, Belächeln.

Ganz sicher hat sich der eine oder andere Verantwortliche über die Verfasser lustig gemacht, die das heute ablaufende Szenario einer niedergehenden Wirtschaft mit Engpässen lange zuvor ahnten.
Diese fragenden kritischen Bürger sind diesselben, die bis heute gegen die Staatsplandemie demonstrieren und sich seit langem mit dem staatlichen Versagen für den Krisenfall auf allen Ebenen auseinandersetzen.
Und die "Dampfplauderer" auf der kommunalen Verwaltungsseite belegen mit ihrer geistigen Maske, was wir im Fall der Fälle von ihnen zu erwarten haben:
Fehlanzeige.

Nach Corona kam nun "überraschend" der "Krieg".

Spritpreise explodieren, die Rohstoffpreise für Nahrungsmittel sind unkalkulierbar, Lieferketten brechen zunehmend zusammen, Insolvenzen in noch nie gekannten Ausmaß stehen uns ins Haus. Und wie bereits große Fleischproduzenten verkünden: die Produkte werden sich entweder massiv verteuern oder im schlechtesten Fall wird nicht mehr geliefert. Der Euro gerät ins Wanken.

Aber unsere Politiker haben dafür eine passende Lösung: Verlust des Wohlstandes.
Bestes Beispiel dafür ist der ehemalige Bundespräsident Gauck, der den Bürgern einfach rät:
"Auch einmal frieren für die Freiheit".
Wer denkt, dass diese Entwicklung alleine mit der "Ukrainekrise" zusammenhängt, irrt ganz gewaltig.

Ein Angestellter einer Wartungsfirma in unserer Gegend erzählte mir, dass sein Chef ca. 2500 EUR in der Woche mehr (!!) für den Treibstoff seiner Autoflotte aufwenden muß. Diese vorfinanzierte Summe würde alles bislang dagewesene sprengen.
Ein anderer erzählte mir, dass viele Budgets gemeindeeigene Anlagen in Südbaden nun in Frage stehen, denn die steigenden Energiepreise schlagen auch hier ein tiefes Loch in die Planung.
Und auch hier drohen den Gemeinden und Kommunen hohe Schulden.

Kritische Wirtschaftsfachleute erkennen schon lange, dass uns die derzeit desaströsen Wirtschaftsfolgen nicht Krieg und schon gar nicht eine angebliche Klimaänderung ins Haus getragen hat.
Die Schuld für die Folgen trägt die grün/rot/schwarze Regierungskatastrophe und natürlich deren Vorgänger.
Die wahren Verantwortlichen für den laufenden wirtschaftlichen Niedergang sitzen nicht in der Ukraine oder in Moskau.
Sie sitzen noch immer vor unserer Nase in Berlin und in den Ländern und Kommunen, die abgekoppelt von den Lebenswirklichkeiten mit üppigen Salären kaum spüren, was der Normalbürger durchmacht.
Mit einer gegen jede Vernunft gerichteten grün-/roten Politik der Abschaffung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands stehen uns nun bittere Zeiten ins Haus.
Deutschland (genauer diese Regierung) kann oder möchte weder seine Menschen ernähren noch kann oder will sie die Daseinsfürsorge sichern.

Das katastrophale und nicht vorhandene Krisenmanagement im Ahrtal im vergangenen Sommer hat überdeutlich gezeigt, dass in Deutschland gut bezahlte Politiker und ihre geistig geboosterten Anhänger mittlerweile vom eigentlichen Geschehen medial ablenken, damit ihre Unfähigkeit mit dem Krisenmanagement nicht gleich offen zutage tritt.

Mit einer inneren Verachtung sondersgleichen treten sie vor das Volk und im Tagesrhytmus werden wir mit spröden Worten auf das unvermeidliche vorbereitet: Not, Elend, Willkür und weiterer Gesundheitsdiktatur. Ob nun der Deutsche friert, seinen Arbeitsplatz nicht mehr erreicht oder langsam der Kühlschrank leer wird.
Die persönliche "Gesundheitsenteignung" droht weiterhin mit einer nur aufgschobenen Impfpflicht. Ohne nachvollziehbare Grundlagen.

Und nach Jahrzehnten der Abrüstung pumpt man in eine deutsche Kriegsmaschinerie Unsummen, die man höchstwahrscheinlich nicht hat und das Leben der Bürger in diesen Zeiten keinen Millimeter erträglicher macht.

Die Selbstbedienungs-/Ausgabenmentalität dieser Politkaste kennt keine Schranken mehr wie man dies an den Ausgaben für staatliche "Pandemiebekämpfung" eines Karl Lauterbach überdeutlich sieht. Und der dazu noch eine ordentliche Aufarbeitung durch eine Expertenkommission gezielt torpediert.

Was könnte man mit solchen Geldern sinnvolles in Gemeinden und Kommunen anstellen, anstatt sie sinnfrei in die bekannten Weltpharmakonzerne zu pumpen.

Sind denn alle Schulen im Dreisamtal auf dem technisch besten Hygienestand? Haben alle Gemeinden überhaupt eine ausreichende Not-/Grundversorgung mit Strom und Wasser?
Wohin gehen die Bürger, wenn die ihnen bekannten Lebensmittelmärkte leere Regale bieten?

Das Gute: die Überheblichkeit dieser Machtübernahme durch bestimmte Kräfte kommt derzeit wie ein aufschäumender Sekt zu Tage: Volksvertreter, Verwalter und ihre Büttel wetteifern im Verhöhnen der Lebenswirklichkeit der allermeisten Deutschen, die sich immer mehr die Frage nach den wahren Schuldigen stellen (werden).

Solange wir z.B. als Gesellschaft nicht begreifen, dass es sich bei Masken dabei um weiße Folter handelt, bei der Genspritze um den bewussten Einsatz eines bis heute nicht zugelassenen "Kampfstoffes" an die Zivilbevölkerung und die wahren Kriegstreiber von der Gesellschaft ins Amt gewählt wurde, werden die Folgen unübersehbare Schäden anrichten.

Die Spaltung führt "im besten Fall" zur Systemimplosion.

Doch es könnte auch ganz anders kommen. Wie sagte es Marx seinerzeit treffend: "Erst kommt das Fressen, und dann die Moral". In diesem Kontext stehen die Anhänger der Kriegs-/Impf- und Verzichtsdiktatur vielleicht bald vor einem ganz anderen Problem.


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