(Auch) Staufener Arzt im Visier der Justiz

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(Auch) Staufener Arzt im Visier der Justiz

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in MASSNAHMEN · 29 Juni 2022
Tags: Dr.Külken

Dr. Külken, einer der wenigen den Menschen noch zugewandter Arzt, ist seit langem ein Dorn in den Augen der deutschen Justiz. Er kämpft aber der ersten Stunde gegen den Masken- und Impfwahnsinn. Das anhängige Verfahren zum Thema Masken wurde nun in Staufen beim Amtsgericht verhandelt.

Das lokale "Corona-Regime" verhandelte im Amtsgericht Staufen vertreten durch Richterin Heidi Winterer und einen unnachsichtigen Staatsanwalt Bernd Klippstein. Diese waren offenkundig nach Aussagen nicht in der Lage, mit nüchternehmen Blick die Sachlage zum Thema "Masken" zu (be)urteilen. Wegen "der fehlenden Einsicht des Angeklagten" wurde das Strafmaß Gefängnisstrafe oder auf 18.000 EUR erhöht und dies lässt nur den vorläufigen Schlußpunkt der (auch bundesweiten) Hexenjagd gegen verantwortungsvolle Ärzte zu.

Auch in diesem Gerichtsverfahren ging es nicht um die Sinnhaftigkeit des Maskentragens an sich sondern um die Schädigung des Einzelnen, die diesen dann durch das Attest vor der Verordnung der Maskenpflicht entbindet.

VERGEHEN
Er hat niemand umgebracht. Er hat auch niemand geschädigt. Er hat niemand betrogen. Sein "Vergehen": "zu Unrecht" ausgestellte Maskenatteste. Dies wurde übrigens durch eine denunzierende Zeugin ins Rollen gebracht, die offensichtlich eine tiefe Ablehnung gegen maßnahmenkritische Ärzte hatte und sich berufen fühlte, dies auch an entsprechender Stellte zu melden.

VERHANDLUNG
Der Bericht einer Augenzeugin (auf unserer/kritischer Seiten stehend) im Prozess schilderte die schiere Unkenntnis (...oder das Nicht wissen wollen...) der Richterschaft über Fakten zur Pandemie. Das mittlerweile bewiesene Schauermärchen der Toten von Bergamo und die Annahme, dass Masken gegen Viren (Covid) immer zuverlässig schützen, machte sich das Gericht für die (falsche) Beurteilung zu eigen und ignorierte alle gegenteiligen wissenschaftliche kontroversen Fakten. Insbesondere der zugezogene "Sachverständige" muß man sich merken: seine Einlassungen bewiesen eine tiefe Faktenignoranz.

JUSTIZ
Südbadens Justiz hat auch in diesem Fall wieder "ein Meisterstück" abgeliefert, das keinesfalls Maßnahmenkritische einschüchtern dürfte. Im Gegenteil: (auch) diese Gerichtsaufführung oder sollte man besser sagen Kammerschauspie ist entwertet das Urteils an sich. Die Frage stellt sich auch nach fachlicher Eignung, sondern nach menschlicher Eignung der im Rechtswesen Urteilenden. Besonders, wenn es wie hier um die eigenwillige Bewertung von alternativen Fakten geht, die das Gericht nach eigenem Gutdünken für sich als falsche Wahrheit zugrunde legt.
Damit sind solche Urteile nur noch politisch motiviert.

Ganz besonders ist hier die Frage nach der (ge)rechten Urteilsfähigkeit der Richterschaft zu stellen, wenn im Gerichtssaal wie in Staufen eine Maskenpflicht auferlegt wird. Diese zeigt an sich schon die Befangenheit zum Thema und stellt die Urteilsfindung nach (frühren) rechtsstaatlichen Prinzipien in Frage.

Auf der einen Seite wird jemand mit einem lächerlichen Strafmaß über 1.500 EUR "belohnt", der in erheblichem Ausmaß einen Betrug begangen hatte, auf der anderen Seite werden Ärzte gejagt und "zur Strecke gebracht", deren einziges Vergehen gesunder Menschenverstand und ärztliche Menschenliebe ist.

Die Grundlagen einer rechtsstaatlichen Ordnung sind am Horizont kaum mehr zu wahrnehmbar und näherm sich dem Tiefpunkt. Doch: Wir werden nicht vergessen!



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