Der Untergang Europas

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Der Untergang Europas

wolfgang-daubenberger.de
Veröffentlicht von #wolfgang daubenberger in GESELLSCHAFT · 11 Juni 2022
Tags: Europa
Wie Viele bin auch ich im Nachkriegsdeutschland in einer weitgehend friedlichen Völkergemeinschaft aufgewachsen. Nicht nur die Zusammenlegung der beiden deutschen Staaten, auch die Einführung des Euros und zahlreiche Erleichterungen wie das freie Reisen, die weitgehende berufliche Niederlassungsfreiheit und das Gefühl Teil in einem großen Ganzen zu sein, waren die gedanklichen Verlockungen.

Am 9. Mai 1950 entstand der Plan für eine neue politische Zusammenarbeit in Europa. 1951 enstand die "Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl" und 1957 der Römischen Vertrag zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) . Das Projekt Europa war sicher als sehr ehrgeizig zu bezeichnen und unter dem Eindruck des zuvor stattfgefunden Weltkriege hatten die damaligen Entscheider vielleicht noch viel Gutes im Sinn.

Deshalb muss gerade dieser Artikel von Gerald Markel jeden aufrechten Patrioten und Europäer aufhorchen lassen. Es schwingt ein klein wenig Wehmut in diesen Zeilen mit und macht keine Hoffnung auf eine Zukunft mit "das schaffen wir".

Gerade wir Älteren haben eine lang andauernde friedliche Zeit erlebt, die unverständlicherweise eine im Überfluss aufgewachsene Null-Bock-Generation an No-Future Heranwachsenden hervorgebracht hat. Die vermeintllich Intellektuelle tief korrumpiert hat und Konzernen die Macht über das Leben Aller erlaubt hat. Sie hat auch diejenigen wachsen lassen, die eine europäische Idee freier und selbstbestimmter Völker in friedlicher Koexistenz zugunsten einer zentralistisch geführten Einheitsstaat opfern möchten.

Eine national denkende Bevölkerung in einer starken Gemeinschaft kommt besser zurecht als ein dumpfer Menscheneinheitsbrei ohne eigene Identität und Verbindung zu den Vorfahren und sozialen Werten.

Die heutige Frühsexualisierung von Kindern und damit der Entkoppelung von Moral, Ethik und Familienwerten spielt eine wichtige Rolle. Kinder, die bereits Analsex in der Schule spielen und Maskenpenetration bewirken beispielsweise starke Störungen in der Enwicklung und dem sozialen Denken. Damit dürfte fast eine ganze Generation an Heranwachsenden jungen Europäern als kritisch Denkende ausfallen.

Die Meinungsmache gegen kritisch Fragende insbesondere in Deutschland will die nationale Interessen beerdigen.
Anstatt einer friedlichen und zukunftsgerichteten Politik erleben wir ein irres Theaterschauspiel in grün-/roten Kleidern, das am Ende sein Publikum aus dem Raum jagen dürfte. Europa und Deutschland insbesondere ist zum Paradebeispiel einer Utopie geworden, an der noch viele festhalten.

Die Flut
Europa diente aber auch schnell einer nationalübergreifenden Interessenpolitik bei der Zuwanderung. War es im Nachkriegsdeutschland noch die geziehlte Anwerbung von ausländischen und europäischen Arbeitern, um die Wirtschaft auf Fahrt zu bringen. Mit/Unter Merkel hat sich dies schlagartig geändert. Mit dem berühmten Spruch "Wir schaffen das" prägte sie die Hoffnung auf eine massenhafte und unkontrollierte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen aus Drittstaaten. Damit hat(t)e Deutschland eine führende Rolle bei der Willkommenskultur ohne Kontrolle Krimineller oder Unintegrierbarer. Dabei muß man aber auch bemerken, dass ohne die schon beinahe hysterische Unterstützung einer ungezügelten Migration die Probleme immer mehr verschärft. Die Probleme im Sozial- und Justizsystem der betroffenen Länder wurden und werden vergrößert, wie man an unzähligen Meldungen wie dieser sieht.

Das Geld
Bereits bei der Einführung des Euros am 1.2.2002 gab es viele Ungerechtigkeiten bei der Abschaffung der nationalen Währungen. In erster Linie nutzte die Einführung nur den "starken" Volkswirtschaften wie Deutschland, während die schwachen Südländer massive Preissteigerungen und Haushaltsschwächen hinnehmen mussten. Die Targetsalden erhöhten sich seit Einführung des Euros massiv. Seit 2020 wird nun am elektronischen Euro herumgebastelt, der die Weichwährung Euro ablösen dürfte.
Die ursprüngliche Gemeinschaft der Starken in eine Schuldenunion mit den Schwachen führt zwangsläufig in eine geplante Implossion des Systems.

Lassen wir endlich los

Die Idee einer friedlichen nebeneinander lebenden souveränen, starken Völkergemeinschaft wurde seit Jahrzehnten von deren Gegnern gekapert.

Zuletzt erleben wir nun "eine Deutsche" am Ruder der Europäischen Union, der man autokratische Züge im Job attestieren muß. Bereits als im Verteidigungsministerium hatte sie für Unverständnis gesorgt. Die "Beförderung" an die Spitze der EU war mehr als fragwürdig. Ursula von der Leyen wurde binnen weniger Tage von der Chefposition beim deutschen Verteidigungsressort in das mächtigste Amt der EU kam und dies ist ein Skandal ohne Folgen, der sich heute bitter rächt. Um sie ist eine Entourage eingebettet, der man ebenfalls nichts Gutes für Europa zutrauen kann.

Überdeutlich wird die Schieflage z.B. bei der "Pandemie" und deren gewaltige Kosten für Alle. Von der Leyen legt die Pharmaverträgen nicht offen und spricht sich gegen einen Nürnberger Kodex aus. Und der WEF kann auf sie zählen.

Die unzähligen Eingriffe in (noch) nationale Rechte, die den Menschen eine selbstbestimmte Wirtschaft und das Leben schlechthin aberkennen wollen ist dabei der Fahrplan zu einem Gedanken des "grünen" Europas, das in Wirklichkeit die Unionsbürger versklaven soll.

Wir haben versagt
Wir haben erlaubt, dass das kriminelle internationale Finanzbandentum und eine machtgierige Politikerkaste sich in alle wesentlichen Bereiche der Wirtschaft und der sozialen Sicherungssysteme auf Kosten der jeweiligen Völker eingenistet hat. Wir haben erlaubt, dass bürgerliche Rechte immer mehr einer Eurokratendiktatur gewichen ist.

Die politischen "Herrscher", viele dazu weitergebildet in der WEF-Schule machen das, was Potentaten tun: sich Staaten und deren Bewohner zur Beute machen.

Wir selbst sind Schuld daran, dass idiologisierte Lehrkräfte über Jahrzehnte die nachwachsende Generation zu wehrlosen, geistigen Krüppeln gemacht hat.

Überdeutlich haben die bis heute in allen europäischen Staaten sinnfreien Grundrechte einschränkenden Maßnahmen gezeigt: mit einem gesunden, klaren Menschenverstand der Gesellschaften wäre der Spuk in wenigen Wochen beendet worden und die wahren Täter schon lange hinter Schloß und Riegel.
Und nebenbei: mit unserem korrumpierten Konsum und Lebensstil haben wir auch für den Raubtierkapitalismus und die Verelendung derjenigen gesorgt, die uns Produkte und Dienstleistungen in unser Gefängnis brachten.

Während wir den wohlverdienten Jahresurlaub unter Palmen verbrachten, arbeiteten Systemvernichter ununterbrochen am Zusammenbruch der Idee einer starken und souverän handelnden Völkergemeinschaft

Fazit
Das System hat einen unlöschbaren Virus im gesamten Organismus. Die Chance besteht nur im Ausbau der defekten Teile und einem anschließenden Reset dieser geistig defekten Teile. Wenn die derzeitig geplanten Maßnahmen der Regierenden zu ihrem Ziel führen, wird Massenarmut, Verelendung, Deindustrialisierung und Hunger die Bevölkerung auf die Straße treiben.
Spätestens an diesen Punkten ergibt sich die Frage, ob die Gesellschaften nun bereit sind, die daraus notwendigen Maßnahmen zu treffen.

Die "Coronakrise" hat die derzeitige fehlende (innere) Wehrhaftigkeit europäischer Völker deutlich gezeigt.
Sie halten uneinsichtig an einer friedlichen Lösung fest, während die Befehlshaber der Europäischen Zentralregierung bereits eigene Polizei und Militär zur Befriedung der Restbevölkerung aufbaut.

Im Fall von Deutschland ist diese innere Erneuerung für den größten Teil der vor sich hin dämmernden Bürger stark zu bezweifeln. Dagegen spricht die fortgeschrittene Verdummung der Intellektuellenkreise und die ausgeprägte Unterordnung an staatliche Zwangsstrukture. Dies wissen die Chefstrategen der anderen Seite sehr wohl.

Der Plan eines europäischen Zentralstaats (nach chinesischem Vorbild), die Einführung des elektronischen Euros, Abschaffung der nationalen Bürgerrechte mit gleichzeitiger Versklavung durch Chip und Co.: dass die "unnützen Esser" da im Weg sind, wird heute ausgesprochen offen im Kreis des WEF.

Das Ende?
In allen europäischen Ländern existieren in mehr oder minder ausgeprägten Form Zellen des (geisigen) Widerstandes gegen die Eurotechnokraten. Und die Frage taucht auf: wird es Opfer geben? Ja, und zwar unbeschreiblich Viele.

Dass sich allerdings Europa auf friedliche Weise "regeneriert": kaum denkbar, denn dazu sind alle Gleise ohne Alternativen in die Richtung einer globalistischen Struktur gelegt worden.

Wir sehen dies derzeit am Beginn dieses Krieges, der gerade durch die Regierung Deutschlands befeuert wird und höchtswahrscheinlich alle (europäischen) Staaten mit hineinziehen wird.

In der deutschen Geschichte haben einige Propheten immer wieder die kommende Katastrophe "gesehen". So zum Beispiel Alois Irlmaier. Ob und wann diese Voraussagen zutreffen werden, ist nicht wichtig: es wird etwas zerstörerisches kommen. Und dies ist auch gut so, denn dieses eigentlich unreformierbare Europa bietet den Menschen keine Garantie der Sicherheit und der Souveränität.

Ausweg
Menschen können jedezeit eigenverantwortlich für sich den roten Knopf drücken und dem System den Rücken kehren. Dies kann auch nicht unterbunden werden. Die Grundzutaten für ein freies Europa und freien Menschen sind einfach:
- Selbstverantwortung für sein Leben übernehmen
- Abkehr vom verzichtbaren Konsum
- Verbindung in/mit kleinen Einheiten von Gleichgesinnten
- Keine Wahl für irgendeine politische Partei oder irgendeinem Anführer treffen
- Missachtung der Systempropaganda


19.06.2022 express.at

16.06.2022 Reitschuster

15.06.2022 The Times

Die Times prophezeit das "Zerreißen der Europäischen Union in Stücke".
Der ECFR (European Council on Foreign Relations) hat eine Umfrage durchgeführt, nach deren Ergebnissen einige Europäer, die der Propaganda besonders ausgesetzt sind, den Sieg der Ukraine und den Sturz der russischen Behörden vehement herbeisehnen.

12.06.2022 Kronenzeitung

12.06.2022 Hallo Meinung

01.04.2022 tkp.at

08.03.2022 Wochenblick

18.06.2022 BR

26.05.2020 Spiegel

21.10.2017 The European

08.09.2017 bpb




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