Corona-Presse: leugnen und täuschen - wolfgang-daubenberger.de

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Die Aufgabe der Presse ist eine ausgewogene Berichterstattung. Viele Journalisten missachten bewusst einen Pressekodex, der Richtlinien für diese Berufsgruppe vorsieht und Garant für eine werthaltigen Inhalt ist.
Ihnen als Leser hier einmal der Link dazu und Sie erkennen schnell, wie wertlos derzeit publiziertes sein kann.
BZ 30.04.2021 Ärzte und Pfleger ärgern sich über Corona-Leuger
Faktencheck: Der Mythos von den Corona- Impftoten
Die Badische Zeitung in ihrer Ausgabe vom 19.02.2021

Erneut stellt die BZ einen Artikel in ihr Blatt (Sebastian Fischer und Alexandra Stober (dpa).

"..Zwei Mal müssen die bisher zugelassenen Corona-Präparate für den vollen Schutz geimpft werden. Über die damit verbundenen Impfreaktionen wurde zuletzt viel diskutiert. In sozialen Medien ist mitunter gar von vermeintlichen Impftoten die Rede. Wie ist die Faktenlage?.."

Die Faktenlage blenden die Verfasser bewusst aus und verharmlosen in den darauffolgenden Antworten grob alle in der nationalen und internationalen Presse im Tagesrythmus erscheinenden Veröffentlichungen zu Nebenwirkungen, die keinesfalls harmlos sind.
In anderen Zeiten wäre dies vielleicht auch ein Fall für die Justiz, denn Journalismus ist kein Freibrief für vorsätzliche Unwahrheit.

HALLO-MEINUNG
BZ 20.04.2021
Lörrachs Oberbürgermeister im Interview mit der BZ

Typische Frage der BZ
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Herr Lutz, Sie fordern weitgehende Lockerungen, trotz einer landesweit gestiegenen Inzidenz: Wollen Sie, dass die Intensivstationen wieder voll werden?
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