dieBasis - für die Demokratie "danach" - wolfgang-daubenberger.de

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dieBasis Politik braucht eine neue Basis
Wie ich politisch denke:
für mich steht der Mensch zunächst im Vordergrund, selbst wenn ich nicht seine Meinung teile.
Die Politik sehe ich nicht zur Taktierung persönlicher Interessen und das Ergreifen der Macht, sondern als eine Möglichkeit, in einer Debatte Anderen zu begegnen und daraus Entscheidungen und Erkenntnisse für sich zu treffen.
Man muss nicht einer Meinung sein, man sollte sich aber zumindest andere Argumente anhören.

Demokratie
Ohne die Freiheit im Gedanken und im Alltag ist jede Demokratie am Ende.
Wir stehen heute meiner Meinung kurz vor dem Ende der Demokratie und die Bürger müssen sich nun als Hüter der Demokratie auch ein- und durchsetzen. Dies schaffen wir aber nicht ohne eine direkte Beteiligung (fast) aller.
Die Basis hat vier Säulen, die unserer Demokratie als Basiswerte gut zu Gesicht ständen.
Dann hätten wir den Schlamassel auch nicht.

Veränderungen
finden nicht nur dadurch statt, dass man sein Unwohlsein äussert oder resigniert.
Es ist die Verantwortung eines jeden Bürgers für seine Rechte einzustehen und eine Holschuld gegenüber der Politik.
Wer sich entscheidet, seinen Kurs zu ändern, hat sein Leben in die Hand genommen.
Veränderung heisst auch: nicht reden, handeln!
Das bedeutet auch ganz konkret: mitmachen.

Warum "dieBasis"?
"dieBasis" steht für mich für eine Veränderung der politischen Landschaft.
Sie steht aber auch für Machtbegrenzung, Achtsamkeit und eine dringend erforderliche Basisdemokratie.
Dies sind keine abstrakten Werte.
Das sind Prinzipien und Leitlinien, deren Fehlen in der Politik dafür gesorgt haben, dass so viel Leid über unser Land gekommen ist und einige Wenige Alle mit ihrem Machtwahn drangsalieren, einschüchtern und weiterhin lenken.
Die Menschen haben jetzt eine (politische) Alternative.

Lassen Sie uns darauf achten, dass wir die Wende bald friedlich vollenden, auch wenn die Zeichen das Gegenteil bedeuten.

Ihr/Euer

Wolfgang Daubenberger
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Warum bin ich zur "dieBasis"
Bis März 2020 war ich wie Viele gänzlich unpolitisch und hätte mir eine politische Arbeit nicht vorstellen können.
Die Ereignisse des Jahres haben aber meine Ansichten dazu grundlegend auf den Kopf gestellt.

Die Parteienlandschaft habe ich vor meiner Wahl recht gründlich geprüft und festgestellt, dass in den etablierten Parteien durch das hierarchisch aufgebaute Parteisystem Basismeinungen schier unmöglich "nach oben" zu transportiern sind. Sicher ist das ein Grund, weshalb so Viele damit unzufrieden sind.

Die Initalzündung für (m)eine politische Arbeit baute sich bei mir u.a. auf, als ich an diverse für meinen Wahlkreis zuständigen Politiker zu den Corona-Maßnahmen im Sommer 2020 geschrieben habe und Antworten erhielt, die bestenfalls als politisch systemkonform durchgehen konnten, in keinem Fall eine inhaltlich darauf eingehende Antwort enthielten.
Da kann man als mündiger Bürger nur zum Schluss kommen, dass entweder die falsche Besetzung oder ein Systemfehler vorliegt.
Auch die Art und Weise, wie kritische Bürger in unserem lokalen Umfeld selbst behördlich diffamiert und medial verfolgt wurden, nur weil sie Fragen stellten hat meine Einsicht gefestigt, dass dies insbesondere auf ein tiefes Versagen der politischen und sozialen Ordnung zurückzuführen ist.

Anstatt zu einen, wurde alles unternommen, die Bürger zur Obrigkeitshörigkeit zu beugen.
Dies notfalls auch mit Polizeigewalt wie ich in Kirchzarten selbst miterlebt hatte.

Dem bisherigen politischen System fehlen elementare zukunftsgerichtete Bestandteile, die ich bei der jung gegründeten Partei "dieBasis" dann im Spätjahr 2020 gefunden habe.
Nämlich ein "offenes" und durch die Mitglieder mitbestimmtes Programm. Dies ist bestimmt auch der Grund, warum in erster Linie bei uns Menschen Platz finden, die Parteiendiktat und Systemkonformität ablehnen.

Ich sehe mich nicht als der "Werbeträger" der Partei oder gar jemand, der den Ton angibt. Ganz im Gegenteil.
Es freut mich, wenn Menschen selbstbestimmt im aufrechten Gang politisch gehen und Basisdemokratie leben.

Die Zeit der politischen Karrieren, die oft ohne berufliche Vergangenheit und menschliche Erfahrung dann in der Politik ihre Zukunft machen, hat uns meines Erachtens in die heutige Zeit geführt und ist ein Relikt der Vergangenheit.
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