Infos rund um das Thema Corona in der Regio - wolfgang-daubenberger.de

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Erinnern wir uns?
Es fällt immer mehr Menschen in unserer Umgegend schwer sich zu erinnern, dass wir vor 2020 in einer Welt gelebt haben, die sicher nicht perfekt war, aber in vielerlei Hinsicht wenigstens "frei/er". Keine Angst: wir Kritischen wollen nicht mehr zurück in diese Scheinwelt.

Falsche Richtung
CORONA hat nachweislich keine höhere Anzahl an schwer erkrankten bzw. Todesfälle als wie bei einer schweren Grippe.
Länder wie Schweden u.m. zeigen, dass bei umsichtigen Verhalten auch eine Eindämmung folgt.
Unsere Regierung schickt uns mit hysterischen Parolen in die falsche Richtung. Niemand leugnet die Folgen dieses noch immer nicht isolierten Virus. Der Umgang damit, also die menschenverachtenden Maßnahmen sind das Ziel des Widerstandes. Die Regierung dirigiert neben der nachweislich einseitigen Informationstrategie auch direkte antidemokratische Maßnahmen der Landesregierung und Regierung.

Die Opfer sind auch die Täter
Das Angst vor einem unbestimmbaren und lebensbedrohenden Virus hat weltweit zum massenhaften Abschalten des eigenen kritischen Gedankens geführt und mittlerweile auch zu radikalem ausgrenzen aller, die sich die Freiheit nehmen, den (Un)Sinn der freiheitsberaubenden Maßnahmen zu hinterfragen.
Psychologen sprechen schon von sektenähnlichem Verhalten derjenigen, die sich dem gesamten Geschehen unterordnen.
Was früher die Kreuzzüge ausgelöst hat, ist heute der hysterische Glauben an etwas diffuses, das sowieso die allerwenigsten sachlich hinterfragen wollen.
Und wie in den finsteren Zeiten führt heute unsere Gesellschaft einen erneuten Feldzug gegen sich selbst.
Dazu passt auch, dass die Forderung Vieler nach mehr Einschränkung, mehr Kontrolle und mehr Sanktionen für diejenigen lautet, die es wagen, sich aus dem Sumpf von dumpfer Ohnmacht und unbedingtem Gehorsam herauszuziehen.
Da scheinbar die Politik nicht hart und schnell genug Maßnahmen ergreift, denunzieren Nachbarn schon mal folgenlos maskenlose "Corona-Sünder", beleidigen Zeitungsleser ungeniert in übelster Weise Andersdenkende oder werfen Ladeninhaber schon mal vorsorglich die Kunden aus dem Laden, die sich erdreisten ohne Maske ihr Gesicht zu zeigen.

Wie unsere Lehrer ihre Rolle missachten
Dem Lehrkörper in unseren Schulen ist das Lachen längst vergangen.
Aber nicht weil sie das nicht können, sondern weil sie anscheinend morbiden Spaß an der kindlichen Qual der Schüler zu Masken, Testung und Co. haben und aufgeklärte Eltern verzweifelt dem Druck dieser "Pädagogen" standhalten möchten wohl aber bald aufgeben müssen.
Nicht zuletzt, weil sie natürlich gegen die größere Horde der fanatischen (Mit)Eltern kaum etwas ausrichten können, denen man in anderen Zeiten schon mal das Jugendamt wegen Kindeswohlmissbrauch auf den Hals gehetzt hätte.
Aber heute ist es gesellschaftlich opportun und ausdrücklich erwünscht, nicht nur sich geistig bedingungslos ein- und unterzuordnen, sondern auch optisch allen Corona-Maßnahmen von Verwaltungen und Co. nicht zu hinterfragen.
Verständnis für die Lehrkräfte aufzubringen, die im Inneren eine ganz andere Haltung haben?
Angesichts der misshandelten Kinderseelen, die als tickende psychische Bomben in den kommenden Jahrzehnten diese Greueltaten verarbeiten, ist Vergebung keine Option.

Unsere Justiz, Verwaltungen und Polizei
Gerne werden die Taten dieser Menschen hinsichtlich der Ausführungen zu den Verordnungen relativiert und man ist geneigt, diesen ein gewisses Maß an Verständnis entgegenzubringen.
Wir sollten bedenken, dass Menschen, die einen solchen Beruf leisten, in der Regel eine bestimmte Konditionierung haben müssen. Dies bedeutet, dass in aller Regel sie diese Verordnungen auch gegen eigene eventuelle Vorbehalte durchsetzen müssen. Die Justiz hat keine Freiheit, da Posten in der Regel über Parteien besetzt werden.
Sie sind bis auf wenige Ausnahmen den Tätern zuzurechnen.

Die Täter sind unter uns
Die haben wir natürlich auf kommunaler Ebene wie unsere Bürgermeister und die Verwaltungen inklusive Ordnungsdienste, die besonders dadurch aufgefallen sind, dass sie alle Anweisungen "von oben" ohne Murren umgesetzt haben. Ihnen kann man nur ein gehöriges Maß an fehlendem Rückgrat und einer gewissen Diktaturfreude zuschreiben, denn auch in unseren Gemeinden entstanden keine bürgerliche Symbiose zwischen den Verwaltern und ihrer Bevölkerung. Ihr Tun war das von Lagerkommandanten, die sich um ihre Häftlinge "kümmern". Damit waren und sind sie das Rückrat dieser "Plandemie" vor Ort und genauso schuldig wie ihre "Vorgesetzten".

Unsere Ärzte sind gefallene Engel mit schwarzen Flügeln
Diejenigen, die es berufswegen besser wissen müssten, nämlich die Mediziner, sind längst zu Gesundheitsdiktatoren  mutiert und dass sie in ihrem Beruf einmal gelernt haben, dass der Mensch im Mittelpunkt des Wirkens steht, ist einer Hörigkeit zu ihren Kammern, der Politik sowie der Pharmalobby gewichen.
Den Mensch gilt es zu brachial bekämpfen und davon machen sie heute eifrig Gebrauch. Das sind nicht "unsere Freunde" und die Vorstellung, dass sie doch über ein ausreichendes Wissen über Krankheiten verfügen, mag wohl stimmen, aber Ärzte sind nun der verlängerte Arm eines Systems, das den Mensch als Gefahr sieht.
Wer als Arzt die unheilige Bruderschaft verlassen will, muss mit derartig brachialen Maßnahmen durch Kammern, Verbänden, Polizei und Richtern rechnen, dass er entweder besser gleich das Land verlässt oder den beinahe aussichtslosen Kampf gegen die verblendeten staatsnahen Interessenvertreter mit ungewissem beruflichem Ausgang führt.

"CORONA" ist in Wahrheit weder eine Religion noch führt sie zum massenhaften Tod in unserer Region.
Und ja: sie kann wie jede schwere Erkältungskrankheit im Einzelfall auch einen schweren Verlauf nehmen und wie bei jeder schweren Erkrankung im Einzelfall auch zum Tod führen. Wir müssen lernen, damit umzugehen.
Sie steht aber statistisch eher unterhalb der "klassischen" schweren Erkrankungen und führt im Vergleich zu "echten" bedrohlichen und pandemischen Bedrohungen wie Ebola oder der Lungenpest durchschnittlich zu einem eher mildem Krankheitsverlauf.

Die viel geschmähten "Querdenker" erhielten von Anfang an meine große Sympathie und Zustimmung.
Hier haben sich Menschen aus unserer Mitte zusammengefunden, die diesem Unrechtsregime von Anfang an misstraut haben und  der heiligen Kuh der Pandemie nie Tribut zollten.
Ganz im Gegensatz zu Vielen, denen der Widerspruch in den Aussagen dazu nie aufgefallen ist. Was hat man zum Beispiel diese besorgten Bürger in Kirchzarten bei ihrem Montagabendspaziergang diffamiert, lächerlich gemacht und polizeilich begleitet. Aus eigenem Erleben schäme ich mich, inmitten der Zuschauer Jahrezehnte gelebt zu haben und nie bemerkt zu haben, wie willfährig und ausgrenzend sie sind.

Die Presse, das Bindeglied zum unselbständigen Denken
Unsere Presse stellt für den unkritischen Leser ein wichtiges Bindeglied dar, damit Ängste und Schreckenszenarien täglich auf hohem Niveau verbleiben und der eigene Blick nicht auf kritische Gedanken gelenkt werden.
MOMENTAUFNAHME 05.04.2021

263.601
Einwohner Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald


davon sind an/mit Corona lediglich ca. 7.309 Personen als "Fälle" erfasst
(
bisher kumuliert erfasst mit/an Corona vielleicht erkrankt/erfasst/nur Test positiv *  **
Diese Statistiken lassen keine Relation zur getesten Anzahl der Menschen zu.
Damit sind solche Zahlen auch nicht statistisch "sauber" )

(Gesamt 170 Personen gesamt gestorben an/mit Corona 42-100 Jahre*)


Vergleichswerte

2019
(Bundesweit)
57.839 Tode durch Psychische und Verhaltensstörungen
231.318 Tode durch bösartige Neubildungen
15.040 Tode durch Prostata durch bösartige Neubildungen

2018 (Baden-Württemberg)
39.226 Tode durch Herz-/Kreislauf
**Die genannten Zahlen ohne Bezugsgröße zur Anzahl der Getesteten sind allerdings völlig irreführend, da bei steigenden Testzahlen logischerweise auch die Zahl derer steigt, die falsch positiv oder asymptomatisch oder positiv sind. Und eben diese Testzahlen erscheinen nicht in den Berichten
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