"QUARANTÄNEKLAGE" gegen Baden-Württemberg - wolfgang-daubenberger.de

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Liebe Leser, liebe Demokraten

wir alle leiden seit über einem Jahr unter den andauernden freiheitsentziehenden Maßnahmen im Namen einer Scheinpandemie. Die Landes/Regierung schränkt unsere persönlichen sowie beruflichen Freiheiten seit über einem Jahr mit immer wieder beschlossenen unsinnigen Verordnungen und Maßnahmen ein.

Wie ich aus meinem Umfeld immer wieder erfahre, wissen schon Viele gar nicht mehr, wie sich ein "normaler" Tag, ein Restaurantbesuch, ein Konzert, geschweige denn unbeschwertes Reisen anfühlt.
Doch das Reisen ist für Viele neben der beruflichen Notwendigkeit auch wichtig für das Auftanken der eigenen psychischen Kräfte und der Stärkung der Gesundheit. Und doch "fürchten" sich davor Viele, weil sie Angst vor den Konsequenzen einer Reise haben, insbesondere vor der drohenden Quarantäne und den beruflichen oder privaten Folgen.

Baden-Württemberg ordnet für bestimmte Reiserückkehrer eine Testung vor und nach der Einreise je nach Herkunftsgebiet und anschließende Quarantäne von max. 10 Tagen an.
Ich kämpfe
Auch dann, wenn wie in meinem Fall, ich aus einem "einfachen und ungefährlichen" Risikogebiet lt. RKI gekommen bin, eine negative Testung unmittelbar vor Rückkehr gemacht hatte und dann gezwungen bin, mich für 10 Tage in strenge häusliche Isolation "abzusondern". Eine Verdrehung der tatsächlichen Gefahr, denn ich reise ja nach Deutschland, das "ein höheres Risiko darstellt".

Diese unsinnige Anordnung ist Grund genug, gegen das Land Baden-Württemberg und die Verantwortlichen zu klagen, da diese Freiheitsberaubung und Einschränkung direkt in meine Grundrechte eingreift und darüberhinaus natürlich auch neben den persönlichen gesundheitlichen und geschäftlichen "Folgen" einer Isolation damit zwangsläufig einen materiellen Schaden nach sich zieht.

KLAGEART
Die Grundlage meines Verfahrens wird eine Schadenersatzklage gegen das Land Baden-Württemberg und alle an der Anordnung beteiligten Beamten.

MUT
Ich möchte Ihnen Mut machen. Mut, trotzdem zu reisen, soweit dies möglich ist.
Viele Menschen haben trotzdem die Chance, auch in diesen Zeiten sich z.B. in ein Flugzeug zu setzen und dem angeordneten Wahnsinn für einige Zeit zu entfliehen. Und aus eigenem Erleben ist das Reisen ein wichtiges Element der psychischen Stabilisierung, die vermutlich bzw. sicher mit solchen Einschränkungen verhindert werden soll.
Haben auch Sie Mut gegen solche widersinnigen freiheitsberaubenden Auflagen des Landes sich nicht nur passiv in den sozialen Medien zur Wehr zu setzen, sondern auch mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmittel in ein entsprechendes Verfahren einzutreten.
Und aus eigenem Erleben: zahlreiche Länder sind ohne große Auflagen erreichbar und das dortige Leben spielt sich weitgehend ohne irgendwelche einschränkende Maßnahmen ab.
Aber genau diese Erkenntnis soll uns verweigert werden.

An meiner Seite habe ich eine bundesweit bekannte Anwaltssozietät, die diesen Fall auch konsequent verfolgen wird.


Seien Sie gespannt, denn ich berichte hier demnächst über alle Aspekte und den Ablauf des weiteren Verfahrens/Verlaufs.
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