Was mich bewegt - wolfgang-daubenberger.de

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RISSE
Das Jahr 2020 hat uns allen gezeigt, dass unsere bisherige freiheitlichen Gesellschaft tiefe gesellschaftliche und politische Risse hat, die sich nun selbst durch Familien, Freunde und Nachbarn ziehen. Aber auch Arbeitnehmer werden, wenn sie anderer Meinung als der Mainstream sind, im Bestenfall ausgegrenzt und im schlechtestenfall gekündigt.
Nicht die Fakten zählen, sondern die Idiologie. Und wer sich dazu aus der Masse erhebt, wird geächtet.
Und alles wegen eines kleinen Virus, der so viele in Angst und Schrecken versetzt.
Unerbittlich "bekämpfen" die "Einen" die "Anderen" und scheinbar duckt sich dazu die Vernunft.
Schutz für Risikogruppen
PANDEMIE
"CORONA" ist keine Religion und führt auch nicht zum massenhaften Tod der Einwohner in einer Region. Und ja: sie kann wie jede Erkältungskrankheit im Einzelfall einen schweren Verlauf nehmen und wie bei jeder schweren Erkrankung im Einzelfall auch zum Tod führen.
Risse durch unsere Gesellschaft
SCHUTZ
Wo bleiben die cleveren Schutzkonzepte für betroffene Gruppen? Warum wird mit flächendeckenden Zwangsmaßnahmen hantiert und alle werden "weggesperrt"? Ist dies eine zukunftsorientierte Antwort auf eine Bedrohung? Und was wäre, wenn wir die wirklich hätten?
MEDIEN
Öffentliche Medien schüren mit ihren Artikeln und Berichten über Corona Angst, Zwietracht und Diffamierung gegenüber kritischen Meinungen und Personen. Ausgewogene journalistische Arbeit: Fehlanzeige.
Diese mediale panische Dauerberieselung mit Untergangsszenarien hat mit ausgewogenem Journalismus nichts mehr zu tun. Eine freie und objektive Meinungsbildung kann in diesem idiologischen Gewehrfeuer nicht mehr stattfinden.
Presse
Angst
ANGST
Um mich herum sehe ich viele maskenverhüllte und angstvolle Gesichter im Straßenbild. Die Menschen sind durch irrelevante Fakten verunsichert. Die Maske definiert den "Braven" vom "Abtrünnigen", dem man notfalls auch mit Hass oder Agressivität begegnet. Zurecht? Dazu ein interessantes Video >>
NOT
Viele Menschen geraten zunehmend in wirtschaftliche Not, verzweifeln durch die staatlichen Auflagen, die ihren Beruf bzw. Tätigkeiten verbieten oder drastisch einschränken. Im Namen der Gesundheit werden nicht nur Grundrechte ad absurdum geführt sondern auch unzählige Existenzen an die Wand gefahren und Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und Selbständige können ihrem Erwerb nicht mehr nachgehen. Diese Lasten führen auch zu immer mehr Krankheiten und sogar Suiziden.
Not
Resignation
RECHT
Das Grundgesetz wurde meiner Meinung nach durch das eilig durchgewunkene Infektionsschutzgesetz zuletzt am 18.11.2020 "ausgehölt". Kritische Verfassungsrechtlicher warn(t)en dazu laut und deutlich und das Parlament als Korrektiv ist de facto ausgeschaltet. Ministerräsidenten und die Kanzlerriege bestimmen nun anstatt das Volk. Eine in der Geschichte Deutschlands einmalige Situation.
Bildung
RESIGNATION
Ein großer Teil unserer Gesellschaft befindet sich in "Schockstarre" oder Resignation. Die Angst vor einer möglichen Erkrankung, selbst wenn diese unbegründet ist, lähmt auch das eigene Handeln und mit großer Sorge beobachte ich, dass es für Viele durch die Isolierung bereits eine neue "Normalität" gibt. Doch insbesonders soziale Isolation erzeugt Resignation und damit verbunden Krankheiten.
Recht
BILDUNG
In den Schulen "verkommt" eine ganze Generation Heranwachsender unter Wolldecken eingemummt bei Minusgraden zu angstvollen Heranwachsenden. Die Bildung erstickt buchstäblich unter Verordnungen und Gängeleien.
In den Universitäten haben Studenten in diesem Jahr teilweise noch nicht einmal einen Hörsaal von innen gesehen, was dem interdisziplinären Austausch nur schaden kann.
Aber auch Lehrkörper haben ihren Auftrag scheinbar aus dem Auge verloren und man gewinnt den Eindruck, als sei die Angst vor Kindern größer als die für diesen Beruf doch so notwendige Empathie.
Und seit Beginn 2020 wurde in die notwendige technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen noch immer nicht ausreichend investiert geschweige in die dazu notwendigen baulichen Gegebenheiten.
REGIERUNG
Wir haben Verantwortung für uns und unser Leben selbstbestimmt zu übernehmen. Die Landesregierung hat kein ausgewogenes Konzept zur Vermeidung einer solchen Gefahrenlagen umgesetzt. In keiner einzigen interdisziplinären Runde startete mit Fachleuten ein "runder Tisch". Lediglich eine kleine Runde im Kanzleramt hat Länderchefs de facto über das Parlament gestellt und sie damit letzten Endes ohne Volksbeteiligung zum Handlanger der Regierung gemacht.
Die Regierung muss dem Volk die Macht geben
DIE MITTE
Wir müssen wieder zurück zur bürgerlichen Mitte und zum Dialog, nicht zur Spaltung und nicht zu Notfallprogrammen. Keine Bevormundung durch ein Parteiendiktat. Mitwirkung der Basis, also von uns allen als Bürger ist der richtige Weg und muss auch das Ziel sein. Es liegt allerdings ein langer Weg vor uns und wir müssen das naheliegende für uns schlechte zuerst beenden: Maßnahmen müssen sofort beendet werden und die Bürger müssen wieder als Souverän die Macht in Händen halten. Es muss eine öffentliche Diskussion dazu mit allen ausgewiesenen Fachleuten am Runden Tisch stattfinden und die Medien wieder ihre Rolle als 3. Macht im Staat zurückfinden.
Wir müssen zurück zur Mitte
KIRCHZARTEN und besorgte Bürger
Was ein Montagabendspaziergang und eine engagierte und kritische Bürgerin im Ort Kirchzarten auslöste: Streit, Anfeindung und Diffamierung und zuletzt der Einsatz von Polizei und Ordnungskräfte gegen friedliche Bürger am Montag Abend: war es das alles Wert?
Kirchzarten und Montagabendspaziergang
querdenken
QUERDENKEN
Die kritische Haltung gegenüber den Maßnahmen formierte sich in der Bewegung "querdenken". Doch diese wird immer mehr medial angegriffen und offen geächtet. In der Presse und im wirklichen Leben greifen auch bisher eher unauffällige Mitbürger in der Wortwahl zu Begriffe aus dem tiefsten braunen Zeitalter.
Haben diese Menschen sich jemals überhaupt die Mühe gemacht, sich mit Maßnahmen sachlich zu beschäftigen? Wohl kaum.
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